Amazon.de ändert Bedingungen für Kundenrezensionen

Produktbesprechung erst nach Einkauf

Amazon.de reagiert auf die Beschwerde einiger Computerbuch-Verlage und hat die Nutzungsbedingungen für Kundenrezensionen geändert. Danach dürfen nur noch Kunden Produkte besprechen, wenn sie zuvor bei Amazon.de eingekauft haben. Die Vorwürfe behaupten, dass Kundenrezensionen manipuliert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Diesen Vorwurf hatte Tomas Wehren, Verlagsleiter beim Sachbuchverlag Galileo Press, im Namen mehrerer Computerbuch-Verlage erhoben. Wehren glaubt, das Amazon-Rezensionssystem werde im Bereich Computerbücher "systematisch missbraucht": Durch wahllose Jubelrezensionen hätten bislang unbekannte Nutzer versucht, einzelne Verlage zu diskreditieren.

Die Änderung bei Amazon.de sieht folgendermaßen aus: "Die Voraussetzung für das Verfassen von Kundenrezensionen ist, dass mit dem Konto mindestens einmal bei Amazon.de eingekauft wurde", erklärte Christine Höger, Leiterin Public Relations bei Amazon.de, gegenüber Golem.de. Diese Maßnahme sei Teil der "kontinuierlichen Verbesserungen" am Angebot des Online-Shops.

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Hotohori 12. Feb 2008

Zu dumm, dass Amazon.de aber kein Rezessionen-Portal ist. Womit deine ganze Ausführung...

PaPaGei 10. Feb 2008

Die klauen zwar nur zusammen, lohnt sich aber auch :)

flash111 09. Feb 2008

Naja aber gerade bei Computerbüchern hilft die Inhaltsangabe meist wenig , da finde ich...

Rooney 08. Feb 2008

Ich muss ehrlich sagen, ich habe oft nach dem Motto "mal-sehen-was-die-amazon...

blah 08. Feb 2008

ist doch auch so. alle anderen anbieter haben noch mehr probleme als die jeweiligen...



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