Abo
  • Services:

Firefox Mobile: Neues Oberflächen-Design fertig

Debatte um Oberflächen-Gestaltung geht weiter

Nachdem die Macher von Firefox Mobile erste Entwürfe für eine Oberfläche des Browsers für Mobiltelefone gemacht haben, gibt es einen weiteren Vorschlag. Dieser eignet sich aber nur für Geräte mit einem Touchscreen und setzt darauf, möglichst viele Informationen auf dem Display unterzubringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Firefox Mobile
Firefox Mobile
Das neue Design setzt darauf, möglichst viele Informationen einer Webseite im Browser-Fenster darzustellen, auch wenn die Displays von Mobiltelefonen deutlich kleiner sind als die Bildschirme von PCs oder Notebooks. Daher werden in der Standarddarstellung kaum Bedienelemente angezeigt. Am oberen Rand findet sich nur eine besonders schmale Titelleiste, die anzeigt, welche Webseite gerade geöffnet ist.

Stellenmarkt
  1. NetCare Business Solutions GmbH, Neustetten
  2. MBDA Deutschland, Schrobenhausen

Am unteren Ende befindet sich in der linken Ecke lediglich ein Zurück-Knopf, um jederzeit im Browser-Verlauf eine zuvor besuchte Seite bequem aufzurufen. In der rechten unteren Ecke prangt ein Firefox-Logo, hinter dem sich eine Toolbar zur Browser-Steuerung verbirgt. Diese erscheint erst, wenn das Icon angeklickt wird. Dann erreicht man die Lesezeichen und kann im Verlauf vor- und zurückspringen, zwischen Browser-Fenstern wechseln, sieht die Adresse der aufgerufenen Webseite und kann neue URLs eingeben.

Firefox Mobile
Firefox Mobile
Für Geräte mit MultiTouch-Bedienung soll die Toolbar überflüssig werden, indem die betreffenden Befehle mit entsprechenden Gesten aufgerufen werden. So lässt sich der Aufruf einer zuvor besuchten Webseite realisieren, indem bspw. von rechts nach links über das Display gefahren wird.

Als weitere Veränderung unterstützt der neue Vorschlag, direkt einen Seitenbereich zu vergrößern, um diesen gut lesbar anzuzeigen. Auch das Verkleinern soll ohne den Aufruf spezieller Befehle möglich sein. Es ist angedacht, dass ein Klick auf einen freien Bereich einer Webseite diesen vergrößert, vorausgesetzt, es werden keine Links angeklickt. Mit einem Doppelklick soll zwischen dem Vollbildmodus und der Detailansicht gewechselt werden.

Seit November 2007 steht fest, dass Firefox Mobile zunächst nur für Smartphones mit Windows Mobile oder Linux geplant ist. Derzeit ist nicht vorgesehen, den mobilen Browser auch für Symbian-Smartphones oder andere Handy-Plattformen anzubieten. Bis die Arbeiten an Firefox Mobile abgeschlossen sind, dauert es aber noch eine Weile. Die Entwickler gehen davon aus, dass das Produkt nicht vor 2009 fertig wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. 4,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  4. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

D. Sturm 11. Feb 2008

Liebe Entwickler, ganz wichtig ist es die Seiten mit möglichst wenig Grafiken und dafür...

Lino 09. Feb 2008

1ne In solchen fällen wird normalerweise das drücken von Shift. Als das nächste Zeichen...

nate 08. Feb 2008

Sagt ja keiner, dass das in FF Mobile nicht auch gehen wird. Nur die bisherigen Mockups...


Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

    •  /