Abo
  • IT-Karriere:

Da Vinci Machine: Mehr Sprachen für die Java Virtual Machine

Java SE 7 soll Unterstützung für dynamische Sprachen mitbringen

Sun arbeitet an einer Erweiterung seiner Java Virtual Machine (JVM), um Sprachen jenseits von Java, insbesondere dynamische Sprachen, zu unterstützen. Ähnlich wie Microsofts Common Language Runtime (CLR) soll auch Suns virtuelle Maschine dann als Plattform für verschiedene Sprachen dienen.

Artikel veröffentlicht am ,

Schon heute gibt es zahlreiche dynamische Sprachen, die in der Java Virtual Machine laufen können, beispielsweise JRuby oder Groovy. Allerdings stellt die JVM Entwickler von dynamischen Sprachen vor einige Probleme, da sie auf Java und die für Java wesentlichen Entwurfsmuster ausgelegt ist.

Stellenmarkt
  1. Unternehmercoach GmbH, Eschbach
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Dresden, Berlin

Diese Einschränkungen soll Suns Projekt "Da Vinci Machine" beseitigen und die dafür notwendigen Erweiterungen für die Java Virtual Machine bereitstellen, so dass sich mit dieser auch andere Sprachen als Java effizient ausführen lassen. Diese Erweiterungen sollen sehr allgemein angelegt werden und sich nicht auf einzelne Sprachen beziehen. Die JVM soll letztendlich verschiedene Sprachen einschließlich Java beherbergen können.

Die geplanten JVM-Erweiterungen sollen bereits in die kommende Version der Java Standard Edition, die Java SE 7, einfließen. Sun-CEO Jonathan Schwartz sprach bereits davon, künftig auf das "J" in "JVM" zu verzichten und nur noch von einer "Virtual Machine" zu sprechen.



Anzeige
Hardware-Angebote

noone 10. Feb 2008

Was heisst hier empfohlen. AFAIK wird er als Standard GC für -server und 64bit vms...

MD 10. Feb 2008

Schon mal die Apache Commons Lang StringUtils angeschaut? In Java findet man für alles...

wand 08. Feb 2008

Ich habe dir gezeigt, daß dies irrelvant weil trivial ist. Du kannst selbst im alten...

con 08. Feb 2008

-> genau. generics sind compile time konstrukte.

NoKarma 08. Feb 2008

Aha. Interessanterweise kompiliert JRuby 1.1 Ruby-Code direkt nach Java-ByteCode. Siehe...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 1 - Test

Das Xperia 1 eignet sich dank seines breiten OLED-Displays hervorragend zum Filmeschauen. Im Test zeigt Sonys neues Smartphone aber noch weitere Stärken.

Sony Xperia 1 - Test Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  2. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
  3. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


      •  /