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Kyocera: Niedrige Druckkosten mit neuen Laser-Druckern

28 Seiten pro Minute und 1.200 dpi Auflösung

Kyocera hat seine Einsteiger-Angebote im Monochrom-Laserdruckerbereich überarbeitet und bietet mit dem FS-1100, FS-1300D und dem FS-1300DN drei neue Geräte an, die mit besonders niedrigen Druckkosten auskommen sollen.

Kyocera FS1100
Kyocera FS1100
Die Drucker erreichen Ausgabegeschwindigkeiten von bis zu 28 Seiten pro Minute und eine Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi. Die Aufwärmzeit wird mit 19 Sekunden angegeben, die erste gedruckte Seite soll nach weiteren 6 Sekunden im Ausgabefach liegen. Alle Geräte bieten 32 MByte Speicher, der auf maximal 544 MByte ausgebaut werden kann. Sie beherrschen sechs Emulationen inklusive PostScript 3.

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Kyocera ist in seiner Marktausrichtung seit langem auf niedrige Betriebskosten spezialisiert - bei den neuen Arbeitsplatzdruckern soll dies beibehalten werden. Als einziges Verbrauchsmaterial fällt damit der Toner an, die Druckeinheit wird nicht ausgetauscht. Die Standard-Tonerkassette reicht für 7.400 Seiten beim FS-1300D(N) sowie für 4.000 Seiten beim FS-1100.

Screenshot #3
Screenshot #3
So soll der Seitenpreis bei 5 Prozent Deckungsgrad beim FS-1300D/DN bei ca. 1 Euro-Cent und bei ca. 1,4 Cent beim FS-1100 liegen. Der Toner für den FS-1300D(N) kostet derzeit auf dem Markt inkl. Versand ab rund 79,- Euro, der des FS-1100 rund 58,- Euro.

Die drei Geräte sollen zudem in Gehäusen ohne schädliche Halogene wie Chlor, Fluor, Jod oder Brom sitzen - die Lötstellen sowie die Verkabelung sind bleifrei. Bei der Verpackung wird auf Styropor verzichtet.

Kyocera FS1300D
Kyocera FS1300D
Bislang waren Kyocera-Drucker im typischen Computer-Beige gehalten, die neuen Geräte sind dunkelblau und grau. Der FS-1300D bietet zusätzlich eine standardmäßige Duplexeinheit und kann mit einer Netzwerkkarte ausgestattet werden (DN-Version). Der FS-1100 wird per USB 2.0 angeschlossen. Den Strombedarf aller drei Geräte gibt Kyocera mit 439 Watt im Betrieb, 8,3 Watt im Stand-by und 4,4 Watt im Sleep-Modus an.

Alle Geräte sind mit einer 250-Blatt-Papierkassette ausgerüstet. Der FS-1100 besitzt eine Einzelblattzufuhr, die beiden anderen Geräte eine integrierte 50-Blatt-Universalzufuhr. Die Papierkapazität lässt sich erweitern, beim FS-1100 um eine und beim FS-1300D sowie FS-1300DN um bis zu zwei 250 Blatt fassende Kassetten. Alle Geräte können sowohl über die Universal- als auch die Einzelblattzufuhr und die Papierkassette A6-Papier verarbeiten.

Die neuen Drucker sollen ab sofort erhältlich sein. Der Kyocera FS-1100 soll 236,- Euro kosten, der FS-1300D 322,- Euro und für rund 490,- Euro wechselt der FS-1300DN den Eigentümer.


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Gonzo 07. Feb 2008

Kommt natürlich immer auf die Serie an. Ne DK-22 für FS 1700 kostet in der echten Welt...

cd-etiketten 07. Feb 2008

cd-etiketten

Schätzungsweise 06. Feb 2008

* Rechenpower zum Rastern (falls es ein PCL oder PS drucker ist -- das hab ich jetzt...



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