Abo
  • Services:

LogMeIn: Fernwartung für Symbian-Smartphones

Defekte Mobiltelefone müssen nicht eingeschickt werden

LogMeIn bietet seinen Fernwartungsservice jetzt auch für Symbian-Smartphones auf Basis von S60 an. Über das Internet soll ein Techniker auf das Smartphone zugreifen, den Fehler analysieren und ihn beheben können. Vorteil für den Smartphone-Besitzer: Er muss sein Gerät nicht mehr für mehrere Tage oder Wochen zur Reparatur einschicken.

Artikel veröffentlicht am , yg

LogMeIn für Symbian-Smartphones
LogMeIn für Symbian-Smartphones
Laut LogMeIn sollen bis zu 60 Prozent aller als fehlerhaft eingeschickten Smartphones gar nicht defekt sein. Meist seien fehlende Updates oder unglückliche Fehlkonfigurationen das Problem. Mit "LogMeIn Rescue Mobile" können Techniker aus der Ferne auf ein Smartphone zugreifen, es bedienen und damit Fehler beseitigen. Die Techniker können das Smartphone im Browser bedienen, als hätten sie es in der Hand.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München, Nürnberg
  2. Marc Cain GmbH, Bodelshausen

Um den externen Zugriff zu ermöglichen, muss der Besitzer ein Applet auf seinem Gerät installieren. Damit nur der mit der Reparatur betraute Techniker Zugriff auf das Smartphone erhält, muss der Gerätebesitzer die Verbindungsanfrage bestätigen. Der Techniker erhält daraufhin einen verschlüsselten Remote-Zugriff auf das Smartphone. Zur Nutzung des Dienstes ist eine Anmeldung erforderlich.

LogMeIn Rescue+Mobile ist bereits seit Sommer 2007 für Geräte mit Windows Mobile verfügbar. Jetzt hat der Service-Anbieter eine Vorabversion von Rescue+Mobile für Symbian-Smartphones auf Basis von S60 veröffentlicht, die auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona gezeigt werden soll.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 57,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. für 147,99€ statt 259,94€

Eco1 13. Feb 2008

der Korrektheit halber: ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme. Im Gegensatz zu anderen...

IQ 06. Feb 2008

"Weil UIQ-Geräte nur für Leute mit einem "UnterentwicklEten IQ" Bedienen können." *lach...

qfvrt4v4657z 06. Feb 2008

ISt der korrekte Produktname. deswegen fingah wech!!!1

Vollstrecker 06. Feb 2008

Ich habe selbst ein S60 Modell und bislang, bis auf einen einmaligen Absturz des Gerätes...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /