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LogMeIn: Fernwartung für Symbian-Smartphones

Defekte Mobiltelefone müssen nicht eingeschickt werden

LogMeIn bietet seinen Fernwartungsservice jetzt auch für Symbian-Smartphones auf Basis von S60 an. Über das Internet soll ein Techniker auf das Smartphone zugreifen, den Fehler analysieren und ihn beheben können. Vorteil für den Smartphone-Besitzer: Er muss sein Gerät nicht mehr für mehrere Tage oder Wochen zur Reparatur einschicken.

Artikel veröffentlicht am , yg

LogMeIn für Symbian-Smartphones
LogMeIn für Symbian-Smartphones
Laut LogMeIn sollen bis zu 60 Prozent aller als fehlerhaft eingeschickten Smartphones gar nicht defekt sein. Meist seien fehlende Updates oder unglückliche Fehlkonfigurationen das Problem. Mit "LogMeIn Rescue Mobile" können Techniker aus der Ferne auf ein Smartphone zugreifen, es bedienen und damit Fehler beseitigen. Die Techniker können das Smartphone im Browser bedienen, als hätten sie es in der Hand.

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Um den externen Zugriff zu ermöglichen, muss der Besitzer ein Applet auf seinem Gerät installieren. Damit nur der mit der Reparatur betraute Techniker Zugriff auf das Smartphone erhält, muss der Gerätebesitzer die Verbindungsanfrage bestätigen. Der Techniker erhält daraufhin einen verschlüsselten Remote-Zugriff auf das Smartphone. Zur Nutzung des Dienstes ist eine Anmeldung erforderlich.

LogMeIn Rescue+Mobile ist bereits seit Sommer 2007 für Geräte mit Windows Mobile verfügbar. Jetzt hat der Service-Anbieter eine Vorabversion von Rescue+Mobile für Symbian-Smartphones auf Basis von S60 veröffentlicht, die auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona gezeigt werden soll.



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Eco1 13. Feb 2008

der Korrektheit halber: ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme. Im Gegensatz zu anderen...

IQ 06. Feb 2008

"Weil UIQ-Geräte nur für Leute mit einem "UnterentwicklEten IQ" Bedienen können." *lach...

qfvrt4v4657z 06. Feb 2008

ISt der korrekte Produktname. deswegen fingah wech!!!1

Vollstrecker 06. Feb 2008

Ich habe selbst ein S60 Modell und bislang, bis auf einen einmaligen Absturz des Gerätes...


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