Abo
  • IT-Karriere:

LiMo bringt Linux-Plattform für Handys

Plattform ab März 2008, APIs sofort verfügbar

Die LiMo Foundation hat angekündigt, dass ihre Linux-Plattform für Mobiltelefone im März 2008 verfügbar sein wird. Die Gründungsmitglieder wie Motorola, NEC und Vodafone hatten sich als Ziel gesetzt, eine einheitliche Plattform samt Schnittstellen zu entwickeln.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die von der LiMo Foundation erschaffene Linux-Plattform soll eine einheitliche Softwarebasis für unterschiedliche Hardware bieten, damit sie auf möglichst vielen Geräten von Herstellern eingesetzt werden kann. Die Plattform soll ab März 2008 verfügbar sein. Zusätzlich wurde an einheitlichen Schnittstellen gearbeitet, die API-Dokumentationen sind bereits jetzt verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Rostock (Home-Office möglich)
  2. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe, Sofia (Bulgarien), Palmela (Portugal), Chennai (Indien)

Gegründet wurde die LiMo Foundation von Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung sowie Vodafone. Mittlerweile gehören aber auch andere Firmen wie LG, Wind River und McAfee zu den Mitgliedern. Alle Mitglieder können die LiMo-Plattform in ihren Mobiltelefonen implementieren. Wer nur dafür entwickeln möchte, braucht kein Mitglied zu werden. Auch die von Nokia gekaufte Firma Trolltech ist Mitglied bei LiMo - allerdings wird von der LiMo nicht Trolltechs Qt für grafische Oberflächen, sondern Gtk eingesetzt.

Auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona soll die Plattform vorgestellt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  2. 119,90€
  3. 99,90€

Folgen Sie uns
       


Schneller 3D-Drucker vom Fraunhofer IWU - Bericht

Ein 3D-Drucker für die Industrie: Das Fraunhofer IWU stellte auf der Hannover Messe 2019 einen 3D-Drucker vor, der deutlich schneller ist als herkömmliche Geräte dieser Art.

Schneller 3D-Drucker vom Fraunhofer IWU - Bericht Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Anno 1800 im Test: Super aufgebaut
Anno 1800 im Test
Super aufgebaut

Ach, ist das schön: In Anno 1800 sind wir endlich wieder in einer heimelig-historischen Welt unterwegs - zumindest anfangs. Das neue Werk von Blue Byte fesselt dank des toll umgesetzten und unverwüstlichen Spielprinzips. Auch neue Elemente wie die Klassengesellschaft funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Ubisoft Blue Byte Anno 1800 erhält Koop-Modus und mehr Statistiken
  2. Ubisoft Blue Byte Preload der offenen Beta von Anno 1800 eröffnet
  3. Systemanforderungen Anno 1800 braucht schnelle CPU

    •  /