Opera Mobile unterstützt Flash Lite 3

Smartphone-Browser versteht sich mit Web 2.0

Mit Opera Mobile 9.5 sollen Smartphone-Besitzer im Internet surfen können, wie sie es vom Desktop-Browser gewohnt sind. Die kommende Version unterstützt Java sowie Widgets und kommt mit allen Web-2.0-Angeboten klar. So das Versprechen des norwegischen Browser-Herstellers, der noch nicht verraten hat, wann diese Version erscheinen wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Opera Mobile 9.5
Opera Mobile 9.5
Die überarbeitete Presto-Rendering-Engine in Opera Mobile 9.5 verspricht eine schnellere Darstellung von Webseiten. Hierbei stellt der Hersteller eine vergleichbare Geschwindigkeit wie mit einem Desktop-System in Aussicht. Vor allem wurde der Umgang mit Webseiten durch verschiedene Optimierungen verbessert. Vor allem sollen Webseiten deutlich schneller erscheinen, die JavaScript und Ajax einsetzen.

Stellenmarkt
  1. Netzwerkadministrator (d|m|w)
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf
  2. Expertinnen / Experten (m/w/d) in Automotive-IT für die operative Einsatztechnik
    Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln
Detailsuche

Vom Desktop-Vorbild übernimmt die Mobile-Version auch die Widget-Unterstützung, so dass sich die kleinen Mini-Programme auch auf Smartphones nutzen lassen. Zudem verträgt sich Opera Mobile mit Flash Lite 3, so dass sich Flash-Seiten damit betrachten lassen, was auch das Ansehen von YouTube-Videos mit einschließt. Mitgeliefert wird Flash Lite 3 jedoch nicht, aber Netzbetreiber und Gerätehersteller können dafür sorgen, dass die Komponente gleich vorhanden ist.

Opera Mobile 9.5
Opera Mobile 9.5
Durch eine veränderte Bedienoberfläche soll sich der Browser ohne großen Lernaufwand nutzen lassen. Für ein komfortableres Surfen im mobilen Internet steht die Opera-Zoom-Funktion bereit, über die der Nutzer den gewünschten Bereich einer Webseite genauer betrachten kann, während der Browser sonst immer die komplette Webseite in verkleinerter Ansicht anzeigt, ähnlich wie es Nokias Webbrowser oder der Browser im iPhone machen. Zudem lassen sich Webseiten auf dem Smartphone abspeichern, um diese auch ohne Internetverbindung aufrufen zu können.

Der Browser lässt sich zudem in den so genannten Idle-Screen einbinden. Diesen sieht der Smartphone-Besitzer, wenn sich das Gerät im Bereitschaftsmodus befindet und das Display abgeschaltet ist. Dadurch erhalten Netzbetreiber die Möglichkeit, mobile Internetdienste besser erreichbar zu machen. Kunden sollen damit eher dazu gebracht werden, solche Dienste zu nutzen und damit entsprechende Einnahmen auf der Betreiberseite zu erzeugen.

Golem Karrierewelt
  1. Data Engineering mit Python und Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    18./19.01.2023, Virtuell
  2. Einführung in das Zero Trust Security Framework (virtueller Ein-Tages-Workshop)
    18.01.2023, virtuell
Weitere IT-Trainings

Opera Mobile 9.5 soll für die Smartphone-Plattformen Symbian, Windows Mobile und Linux erscheinen, allerdings wurde noch kein Termin dafür genannt. Zunächst einmal ist eine öffentliche Beta-Version geplant, aber zuvor will Opera den Browser auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona vorstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Paramount+ im Test
Paramounts peinliche Premiere

Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
Ein Test von Ingo Pakalski

Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
Artikel
  1. Sicherheit: FBI ist zutiefst besorgt über Apples neue Verschlüsselung
    Sicherheit
    FBI ist "zutiefst besorgt" über Apples neue Verschlüsselung

    Das FBI könnte mit Apples Advanced Data Protection seinen wichtigsten Zugang zu iPhones verlieren. Doch dafür muss die Funktion von Nutzern aktiviert werden.

  2. Smartphones: Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung
    Smartphones
    Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung

    Huawei hat sich mit den großen Smartphoneherstellern Oppo und Samsung geeinigt, Patente zu tauschen und dafür zu zahlen.

  3. Intellectual Property: Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird
    Intellectual Property
    Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird

    Moderne Chips bestehen längst nicht mehr nur aus der CPU, sondern aus Hunderten Komponenten. Daher ist es nahezu unmöglich, einen Prozessor selbst zu entwickeln. Wir erklären wieso!
    Eine Analyse von Martin Böckmann

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore -37% • Asus RTX 4080 1.399€ • PS5 bestellbar • Gaming-Laptops & Desktop-PCs -29% • MindStar: Sapphire RX 6900 XT 799€ statt 1.192€, Apple iPad (2022) 256 GB 599€ statt 729€ • Samsung SSDs -28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /