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BlackBerry 8110 Pearl mit GPS-Empfänger

2-Megapixel-Kamera und Media-Player an Bord

Mit dem BlackBerry 8110 Pearl bringt Research in Motion (RIM) ein neues Gerät mit eingebautem GPS-Empfänger und den dazugehörigen Karten BlackBerry Maps. Daneben beherrscht das Gerät natürlich die klassischen BlackBerry-Funktionen wie E-Mails empfangen und beantworten, Textnachrichten erstellen, telefonieren und im Internet surfen und soll somit für Geschäfts- und Privatkunden gleichermaßen geeignet sein.

Artikel veröffentlicht am , yg

BlackBerry 8110 Pearl
BlackBerry 8110 Pearl
Auf dem BlackBerry 8110 Pearl befindet sich keine Offline-Navigationssoftware. Der Besitzer kann aber über die Online-Lösung BlackBerry Maps navigieren, wobei die Kartendaten von dem Anbieter Telenav stammen. Das Kartenmaterial und die Routenführung laufen dabei über das Internet, aber in vielen BlackBerry-Tarifen ist der mobile Internetzugang bereits im Preis enthalten. Falls keine Daten-Flatrate gebucht wurde, sollte bei intensiver Nutzung des Dienstes ein höheres Inklusivvolumen gewählt werden.

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Das BlackBerry Pearl 8110 unterstützt einerseits den BlackBerry Enterprise Server für Großkunden und bietet andererseits den BlackBerry Internet Service für Endkunden und kleinere Unternehmen. Der Dienst übermittelt E-Mails automatisch an das Gerät, so dass eine manuelle oder zeitgesteuerte Abfrage eines Postfaches entfällt. Zudem kann der Nutzer Anhänge in den Microsoft-Formaten Word, Excel oder PowerPoint sowie PDF-Dokumente anzeigen, eine Bearbeitung der Dokumente ist aber noch nicht ohne weiteres möglich. Die E-Mail-Inhalte werden immer in 2-KByte-Stücken auf das Gerät übertragen, dies gilt auch für die konvertierten Dateianhänge, so dass der Datenverkehr niedrig und die Übertragungszeiten kurz gehalten werden.

BlackBerry 8110 Pearl
BlackBerry 8110 Pearl
Neben der E-Mail-Verarbeitung können über die BlackBerry-Funktion Kalender- oder Adressbucheinträge per Server mit entsprechenden PIM-Applikationen synchronisiert werden. Dazu wird auf Unternehmensseite der BlackBerry Enterprise Server benötigt, der den Datenverkehr regelt und eine Anbindung an Microsoft Exchange, Novell oder Lotus Notes bietet.

Im BlackBerry 8110 Pearl steckt ein Display mit einer Auflösung von 240 x 260 Pixeln und bis zu 65.536 Farben. Ein Lichtsensor soll die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung an die jeweils herrschenden Lichtverhältnisse anpassen. Zwischen Display und Tastatur befindet sich ein Trackball, um darüber alle wesentlichen Funktionen des Gerätes zu bedienen. Das 107 x 50 x 14,5 mm messende Mobiltelefon kommt auf ein Gewicht von 91 Gramm.

BlackBerry 8110 Pearl
BlackBerry 8110 Pearl
Zur Unterhaltung stehen eine 2-Megapixel-Kamera sowie ein Media-Player zur Verfügung, der neben MP3- auch WMA- sowie WMV-Dateien abspielt. Musiktitel sollen sich schnell finden lassen, der Anwender muss dazu nur den Interpreten oder den Titel auf der Tastatur eingeben, damit startet automatisch eine Suche. Über die neue Desktop Multimedia Suite sollen sich CD- und DVD-Inhalte ganz einfach auf das Gerät übertragen lassen und Videos beim Überspielen automatisch ins richtige Format transferieren.

Der interne Speicher fasst 64 MByte und lässt sich per micro-SD-Card aufstocken. Das neue BlackBerry-Modell bietet GSM-Technik für die vier Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es unterstützt EDGE sowie GPRS. Auf UMTS- und HSDPA-Funktionen muss der Nutzer leider verzichten. Per Bluetooth 2.0 lassen sich kompatible Geräte verwenden oder es können so drahtlos Daten ausgetauscht werden. Hierbei wird das A2DP-Profil unterstützt, um Stereoton drahtlos zu übermitteln. Aber auch die klassische 3,5-mm-Buchse für Standard-Stereo-Headsets hat RIM spendiert.

Bis zu 15 Tage soll der Akku des BlackBerry 8110 Pearl im Stand-by-Modus durchhalten, als Sprechzeit gibt RIM 4 Stunden an. Das BlackBerry Pearl 8110 soll ab Anfang Februar 2008 in der Farbe Titanium bei Vodafone und im März 2008 auch bei T-Mobile in den Farben Schwarz und Pink erhältlich sein. Preise nannte der Hersteller noch nicht.

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auchbb8800 05. Feb 2008

naja, in der geschäftswelt ist die kamera einfach nicht gerne gesehen, da man dass...


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