Abo
  • Services:

Q 2.0 - Direct3D-Veteranen wollen Spiele-Entwickler befreien

Spiele-Engine von Qube Software für alle Genres und viele Systeme

Einigen ist der Earthsim vielleicht schon begegnet - dieser interaktive Screensaver liegt beispielsweise seit einigen Monaten ATIs Catalyst-Grafiktreibern bei und stammt von Qube Software. Dahinter stecken wiederum zwei Computergrafik-Veteranen, deren Software Reality Labs die Grundlage für die DirectX-Komponente Direct3D bildete. Nun hat Qube Software eine Spiele-Engine vorgestellt, mit der Entwickler beliebige Spiele-Genres auf Konsolen und PCs umsetzen können sollen, ohne dabei in die üblichen Fallen zu treten.

Artikel veröffentlicht am ,

Q 2.0 - gerenderte Stadt
Q 2.0 - gerenderte Stadt
Qube Software wurde 1997 von den drei ehemaligen Magnetic-Scrolls-Entwicklern Servan Keondjian, Doug Rabson und Hugh Steer in Großbritannien gegründet. Später stieß auch Jamie Fowlston hinzu, der zuvor bei Reflections an den Spielen Driver und Stuntman mitwirkte. Rabson unterstützt privat die Entwicklung des FreeBSD-Betriebssystems, gehört aber mittlerweile nicht mehr zum FreeBSD-Kernteam.

Video: Earthsim 2 - Preview 1

Inhalt:
  1. Q 2.0 - Direct3D-Veteranen wollen Spiele-Entwickler befreien
  2. Q 2.0 - Direct3D-Veteranen wollen Spiele-Entwickler befreien

Keondjian gründete bereits 1992 das Unternehmen RenderMorphics, zu dessen Team auch Rabson als Chefentwickler zählte. 1995 kaufte Microsoft RenderMorphics, um dessen 3D-API Reality Labs zu Direct3D weiterzuentwickeln und 1996 in DirectX 2.0 zu integrieren. Die Arbeiten des Microsoft-Teams, das die 3D-API für Windows 95 entwickelte, wurde von Keondjian geleitet. Danach verließen Keondjian und Rabson den Softwareriesen.

Q 2.0 - Editor
Q 2.0 - Editor
Mit Q 2.0 verspricht Qube nun die "mächtigste, umfangreichste" Spieleentwicklungsumgebung für Spielestudios. Bisher war Q nur für enge Partner von Qube zugänglich, auf der Game Developers Conference wollen Keondjian und Rabson ihre Games-Middleware der Öffentlichkeit vorstellen und glauben, dass ihre Technik den Markt umkrempeln wird - etwas, das bitter nötig sei.

Die Qube-Tools sollen den Entwicklern mehr Freiheit, Flexibilität und Kontrolle bieten und kein "Nebenprodukt" eines Spiels sein, wie es bei Unreal und Crysis der Fall ist, so Keondjian. Dem Qube-Team zufolge war es eines der Ziele, mit Q eine plattformübergreifende Middleware zu schaffen, die mit einem konsistenten Software-Framework aus Low-Level- und High-Level-Komponenten aufwartet, aber den Entwicklern dennoch die komplette Kontrolle über die Hardware lässt.

Q 2.0 - Direct3D-Veteranen wollen Spiele-Entwickler befreien 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

Argon 24. Jun 2008

Auch wenn das Demo nicht wie Crysis aussieht muß das nicht heißen das die Basis schlecht...

Skynet 06. Feb 2008

Ob auf dem PC neben Windows auch MacOS X und Linux sowie OpenGL unterstützt werden, wurde...

rantanplan 05. Feb 2008

Wie schon gesagt, Shader 4.0 (aka Geometry-Shader) konnten mit GLSL unter OpenGL schon...

huhu 05. Feb 2008

HiHi HaHa HuHu - U (absichtlich grosses H, U, .... HAHAHA)

gröhl 04. Feb 2008

Benutz' halt Starfield, Weinkind.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
    Dark Rock Pro TR4 im Test
    Be Quiet macht den Threadripper still

    Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

      •  /