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EU veröffentlicht Open-Source-Lizenz in 22 Sprachen

Mögliche Aktualisierung der Lizenz wird diskutiert

Die Europäische Union hat ihre European Union Public Licence (EUPL) 1.0 in nun insgesamt 22 Sprachen veröffentlicht. Bei der Übersetzung wirkten verschiedene Experten mit, um alle sprachlichen Feinheiten zu beachten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die erste Fassung der EUPL wurde von der Europäischen Union bereits im Jahre 2006 vorgestellt, um eine Open-Source-Lizenz für eigene Entwicklungen zu haben. Nach Ansicht der Autoren ist sie zu verschiedenen anderen Lizenzen für freie Software kompatibel, darunter auch die GNU General Public License v2 (GPLv2). Die Nachfolgelizenz GPLv3 hingegen gilt noch nicht als kompatibel.

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Durch die nun verfügbaren Fassungen in 22 Sprachen liegt die EUPL in fast allen Amtssprachen der Europäischen Union vor - nur eine irische Variante fehlt. Bei den Übersetzungen haben Anwälte und Lizenzexperten mitgewirkt, um die richtige Terminologie zu finden und Sprachunterschiede zu beachten.

Auch über mögliche Ergänzungen in der Zukunft berieten die Experten zu diesem Anlass. Derzeit wird beispielsweise das dynamische Linken von Bibliotheken noch nicht geregelt und basiert daher auf nationalem Recht; dies soll sich ändern. Dem Software-as-a-Service-Modell (SaaS) soll ebenfalls Aufmerksamkeit gewidmet werden.



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raga 07. Feb 2008

vielleicht diejenigen, die nicht so tolle Kerle sind wie Du und einen deutschen...

Rechtigkeit 04. Feb 2008

Unter welcher Lizenz ist die Lizenz selber veröffentlicht? Ist es proprietär wie die GPL...

zen shebang 04. Feb 2008

... ist hingegen, dass das europäische Kuriosium bereits den Euro-HURD...


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