Lotus Symphony - Neue Beta erschienen

IBM veröffentlicht Developer Toolkit für Office-Suite

Von der auf OpenOffice.org basierenden Office-Suite Lotus Symphony ist eine vierte Beta-Version erschienen. Diese enthält nun Entwicklerwerkzeuge, womit spezielle Plug-Ins erstellt werden können. Verschiedene kleine Neuerungen sollen die Bedienung vereinfachen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Erscheinen der Beta 4 hat IBM ein auf Eclipse basierendes Developer Toolkit für Lotus Symphony veröffentlicht. Damit können Entwickler eigene Plug-Ins für Lotus Symphony entwickeln, um den Funktionsumfang der Office-Software zu erweitern. So erlaubt etwa das WebSphere-Übersetzung-Plug-In, dass der Nutzer direkt in der Office-Suite Wörter oder ganze Sätze übersetzen kann. IBM hat eine spezielle Webseite bereitgestellt, worüber zahlreiche Plug-Ins speziell für Lotus Symphony zu finden sind.

Stellenmarkt
  1. Linux Softwareentwickler (m/w/d)
    Polytec GmbH, Waldbronn
  2. BI Spezialist (m/w/d)
    AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Leipzig, Dresden, Erfurt
Detailsuche

In die Präsentationssoftware Presentations lassen sich Folien nun auch von anderen Dokumenten einfügen und die Tabellenkalkulation von Lotus Symphony kann auch kennwortgeschützte Excel-Dateien öffnen. Eine Dokumentenverschlüsselung gibt es nun für die Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation sowie die Präsentationskomponente. Bei der Integration von Daten aus anderen Dateien werden diese automatisch aktualisiert. Wenn also in der eigentlichen Datei Veränderungen vorgenommen werden, finden sich diese auch im entsprechenden Symphony-Dokument.

Durch Optimierungen soll die Rechtschreibkorrektur zügiger arbeiten und die Installationsroutine ist nun in mehreren Sprachen verfügbar. Zudem will der Hersteller allgemein die Stabilität und Zuverlässigkeit der Software verbessert haben. Weiterhin basiert Lotus Symphony noch auf OpenOffice.org 1.x, versteht aber das OpenDocument-Format (ODF).

Die Beta 4 von Lotus Symphony steht ab sofort kostenlos für Windows und Linux als Download bereit. Noch befindet sich die Software im Entwicklungsstadium und sollte nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Echo Show 15 249,99€ • eero 6 Wifi 6 System 3er-Pack 299€ • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /