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Social-Graph: Auch URLs sind Personen

Social-Graph-API von Google, Action-Stream-Plug-In von Six Apart

Viele Websites buhlen um Profildaten der Nutzer, immer sind es die gleichen Daten, die eingegeben werden wollen. So entsteht ein Flickenteppich von Identitäten, deren Verbindung untereinander nicht immer offensichtlich ist. Werkzeuge, um dies abzustellen, gibt es einige, und so langsam stoßen diese auf immer mehr Interesse.

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So stellte Google nun ein Social-Graph-API vor, das bereits existierende Techniken nutzt, um mehr Transparenz im sozialen Netz herzustellen. Six Apart hat ein Werkzeug vorgestellt, mit dem sich die so genannten "Action Streams" und damit die eigenen Aktivitäten auf unterschiedlichen Websites zusammenführen und weiterverwenden lassen.

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Googles Social-Graph-API nutzt die auf öffentlichen Websites zu findenden Informationen, um Beziehungen zwischen Personen und Webseiten aufzuzeigen. So sollen sich die Accounts einer Person auf verschiedenen Plattformen verbinden und Freunde auf anderen Plattformen wiederfinden lassen.

Dabei nutzt Google bereits existierende Formate wie XFN (XHTML Friends Network) und FOAF (Friend of a Friend). Damit lassen sich die Beziehungen zwischen Personen in Form von Links zwischen Websites abbilden sowie die eigenen Accounts durch das Setzen von Links als solche kennzeichnen. Mittels Googles API können diese Beziehungen dann angefragt werden.

Googles soziale Sicht des Web
Googles soziale Sicht des Web

Hinter Googles Social-Graph-API steckt Brad Fitzpatrick, der zuvor für Six Apart tätig war. Sein ehemaliger Arbeitgeber nähert sich der Öffnung des Social Graph derweil von einer anderen Seite und bietet ein neues Plug-In für die Blog-Software Movable Type an, mit dem sich die so genannten Action Streams verschiedener Applikationen zusammenführen lassen. Diese News-Feeds enthalten Informationen über die Aktivität von Nutzern auf einer Plattform und lassen sich beispielsweise in andere Webseiten einbetten, um im eigenen Blog auf die Aktivitäten auf diesen Plattformen hinzuweisen. Six Apart bietet nun die Möglichkeit, diese verstreuten Informationen in einem Feed zu bündeln.



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