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Torvalds: Energieverwaltung unter Linux muss besser werden

Linux-Kernel muss sich nicht mehr beweisen. Auf der Konferenz Linux.conf.au gestand Linus Torvalds ein, dass das von ihm geschaffene Linux-System bei der Energieverwaltung noch aufholen muss. Dafür sei der Kernel aber als stabil akzeptiert, was den Druck lindere.
/ Julius Stiebert
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Während der Linux.conf.au(öffnet im neuen Fenster) sprach ZDNet Australien(öffnet im neuen Fenster) mit Linus Torvalds. Dabei gestand Torvalds ein, dass Linux im Bereich der Energiesparfunktionen und bei entsprechenden Diagnosewerkzeugen anderen Systemen noch hinterherhinke. Vor ein paar Jahren sei Linux hier ziemlich schlecht gewesen, nun sei eine neue Infrastruktur vorhanden, dies würde aber nicht bedeuten, dass man fertig sei, so Torvalds.

Dafür freute sich der Linux-Hauptprogrammierer, dass sich das System mittlerweile als stabil erwiesen habe und nicht mehr so viel Druck auf der Kernel-Entwicklung laste. Dies sei ein Verdienst der vielen Kernel-Programmierer. Derzeit seien die Linux-Entwickler mit vielen Neuerungen beschäftigt, speziell bei der Hardware-Unterstützung. Auch versuche man, den Code zu verbessern, so dass er sich leichter pflegen lässt, so Torvalds.


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