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Torvalds: Energieverwaltung unter Linux muss besser werden

Linux-Kernel muss sich nicht mehr beweisen

Auf der Konferenz Linux.conf.au gestand Linus Torvalds ein, dass das von ihm geschaffene Linux-System bei der Energieverwaltung noch aufholen muss. Dafür sei der Kernel aber als stabil akzeptiert, was den Druck lindere.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Während der Linux.conf.au sprach ZDNet Australien mit Linus Torvalds. Dabei gestand Torvalds ein, dass Linux im Bereich der Energiesparfunktionen und bei entsprechenden Diagnosewerkzeugen anderen Systemen noch hinterherhinke. Vor ein paar Jahren sei Linux hier ziemlich schlecht gewesen, nun sei eine neue Infrastruktur vorhanden, dies würde aber nicht bedeuten, dass man fertig sei, so Torvalds.

Dafür freute sich der Linux-Hauptprogrammierer, dass sich das System mittlerweile als stabil erwiesen habe und nicht mehr so viel Druck auf der Kernel-Entwicklung laste. Dies sei ein Verdienst der vielen Kernel-Programmierer. Derzeit seien die Linux-Entwickler mit vielen Neuerungen beschäftigt, speziell bei der Hardware-Unterstützung. Auch versuche man, den Code zu verbessern, so dass er sich leichter pflegen lässt, so Torvalds.



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sumsi 04. Feb 2008

ja, ich mag auch einen grafischen kernel mit GUI und 3D beschleunigung. auch spiele und...

tschibum 04. Feb 2008

Miniweich hat es selbst zugegeben das sie das mittlerweile nicht können. Grund hier für...

Trollvalds 03. Feb 2008

Torvalds: Linux muss besser werden, hätte wohl besser gepasst!

Stupid2 03. Feb 2008

Kommt auf den Benutzer an: Es gibt Leute so wie ich (Leider viel zu wenig), die sich an...

Troll-Hasser 03. Feb 2008

Es ist im Vergleich zu Linux ein Drecks-System wenn man mal unter die polierte...


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