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Microsoft will Yahoo für 44,6 Milliarden US-Dollar kaufen

Versuch einer feindlichen Übernahme

Microsoft versucht eine feindliche Übernahme von Yahoo und bietet 31 US-Dollar pro Aktie und damit insgesamt rund 44,6 Milliarden US-Dollar für das Internetunternehmen. Der Preis liegt rund 62 Prozent über dem aktuellen Börsenwert von Yahoo.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft hat Yahoos Board of Directors ein offizielles Kaufangebot unterbreitet und macht dies öffentlich. Yahoo selbst hat sich zu dem Übernahmeangebot noch nicht geäußert. Der Kaufpreis soll zur Hälfte in bar, zur Hälfte in Form von Microsoft-Aktien bezahlt werden.

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Mit dem Zusammenschluss mit Yahoo würde aus Sicht von Microsoft ein effizienteres Unternehmen entstehen, wobei Microsoft auf Synergien zwischen den beiden Konzernen setzt. Gemeinsam ließen sich Skaleneffekte besser nutzen und eine kritische Masse erreichen. Zudem sollen Redundanzen beseitigt werden. Insgesamt rechnet Microsoft mit Synergieeffekten von rund 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr.

Der Industrie sei besser gedient, wenn es mehr als einen starken Marktteilnehmer gebe, sagt Kevin Johnson, Präsident von Microsofts Platforms & Services Division in Anspielung auf Google. Yahoos Ingenieure und wichtige Manager will Microsoft mit speziellen Maßnahmen binden und schon im zweiten Halbjahr 2008 soll die Transaktion abgeschlossen werden, sofern Yahoos Aktionäre Microsofts Angebot annehmen.

Bereits gestern verkündete Yahoo, dass der ehemalige Yahoo-CEO Terry Semel nun ebenfalls das Board of Directors von Yahoo verlassen hat und dem Konzern nun ganz den Rücken gekehrt hat.



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Kommst hier... 05. Feb 2008

Sind halt die Cheffs, und? Problem damit? :)

Jochurt_ 04. Feb 2008

Ohne M§ wäre Apple heute nicht mehr.

safwer34325423 03. Feb 2008

dann wundert es mich nicht mehr wie viele Deppen hier herum laufen.

Tach 03. Feb 2008

Was hat das denn jetzt mit United Linux zu tun, das von M$' Strohfirma SCO zerschossen...

Ein paar... 02. Feb 2008

Das heisst also das Sie mit den übrigen 44 mrd. Dollar wild überall rumkaufen könnten...


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