Abo
  • Services:

GPS-Modul versieht Bilder selbsttätig mit Geotags

Geotate erledigt Ortung in zwei Schritten

Bilderdienste wie Flickr bieten schon länger die Möglichkeit des Geotaggings, also Bilder mit Informationen über den Ort zu versehen, an dem sie geschossen wurden. Allerdings muss der Fotograf die Tags selbst eingeben. Ein neues System des Software-Unternehmens Geotate soll dies automatisch erledigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zu dem System gehört eine kleine GPS-Einheit, die im Moment des Auslösens den Standort des Motivs erfasst. Das Problem bei der Verarbeitung von GPS-Daten ist jedoch, dass die Lokalisierung etwa eine halbe Minute dauert und deshalb die Lebensdauer der Kamera-Akkus beeinträchtigt. Geotate hat deshalb die Standorterfassung und Datenverarbeitung getrennt.

Stellenmarkt
  1. Lachmann & Rink Ingenieurgesellschaft für Prozeßrechner- und Mikrocomputeranwendungen mbH, Freudenberg, Dortmund
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

Bei der Standorterfassung werden in Sekundenbruchteilen nur einige wenige rohe GPS-Daten auf die Speicherkarte geschrieben. Die eigentliche Verarbeitung erfolgt dann am heimischen Rechner: Auf dem ist eine Software installiert, die vom Geotate-Server die Daten über die Position der Satelliten im Moment der Aufnahme abruft. Daraus errechnet die Software dann die Geodaten für ein Bild.

Nach Auffassung von Geotate sollen Kamerahersteller in Zukunft das etwa 7 Millimeter große GPS-Modul in Kameras integrieren, das im ersten Quartal 2008 als kommerzielles Produkt zur Verfügung stehen soll. Geotate-CEO Hans Streng glaubt, dass in den nächsten anderthalb bis zwei Jahren rund 4 Millionen Kameras mit einer Geo-Tagging-Funktion ausgestattet werden. Angetrieben werde der Markt nach Ansicht von Geotate durch das Social Networking.

Geotate ist ein Tochterunternehmen des niederländischen Chipherstellers NXP Semiconductors. Der wiederum ist die ausgegliederte Chipsparte von Philips.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. 107,16€ + Versand
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

jup 07. Feb 2008

Und eine Dritte ist ganz einfach fuer Leute die Reisen und Fotografieren - damit mein...

Mein Senf 03. Feb 2008

Macht man ja auch mal...

Datenschuetzer 02. Feb 2008

Ich glaube, Dir ist nicht klar, was Datenschutz eigentlich bedeutet. Nach dem...

jm2c 01. Feb 2008

Schön, dann wissen sie jetzt also auch über den Bescheid. Keine Überraschungen mehr...

Somebody 01. Feb 2008

http://www.vodafonebetavine.net/web/SunsetGPSLogger/


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ2 Compact - Test

Sony hat wieder ein Oberklasse-Smartphone geschrumpft: Das Xperia XZ2 Compact hat leistungsfähige Hardware, eine bessere Kamera und passt bequem in eine Hosentasche.

Sony Xperia XZ2 Compact - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /