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Intel öffnet Grafikchip-Dokumentationen für Linux-Entwickler

Über 1.600 Seiten unter Creative-Commons-Lizenz

Intel hat anlässlich der Konferenz Linux.conf.au die Dokumentation einiger Grafikchips freigegeben, die alle Informationen enthalten sollten, um freie Treiber zu schreiben. In der Vergangenheit gab es diese Treiber zwar schon, die Dokumentation war jedoch nur für einige Entwickler verfügbar.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ausgewählte Programmierer bekamen nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) schon früher Zugang zu den Dokumentationen der in die Mainboard-Chips integrierten Grafiklösungen. Daher sind auch bereits freie Treiber vorhanden, die teils sogar im Linux-Kernel zu finden sind. Ab sofort sind unter intellinuxgraphics.org jedoch Materialien für jeden zu finden.

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Derzeit sind die Dokumentation für die Familie Intel 965 Express und die G35-Express-Chips verfügbar. Die insgesamt rund 1.600 Seiten Text und Abbildungen sollen alle nötigen Informationen enthalten, um einen kompletten Treiber zu schreiben bzw. mitzuentwickeln - also neben 2D- auch 3D-Funktionen. Intel wählte die "Creative Commons Attribution-No Derivative Works 3.0 United States License" für die Dokumente.

Damit zieht Intel nun nach, hatte AMD doch die ersten Spezifikationen für die AMD/ATI-Chips schon im Herbst 2007 verteilt.



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el commandante 03. Feb 2008

Was habt ihr denn? Is doch voll fett!

nf1n1ty 02. Feb 2008

Na das war doch mal ein freundlicher und aufschlussreicher Beitrag hier im Golem-Forum...

mars96 01. Feb 2008

[..] Dann bleibt als Major Player bei den Grafikchips nur noch EVIL nVidia übrig. Via...

punkt 01. Feb 2008

Doch, sitz gerade davor und es funzt einwandfrei. Selbst im Dual-Head Betrieb und 3D...


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