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Glubble - Kinderschutz für Firefox

Familiennetzwerk soll Kinderschutz verbessern. Mit der Firefox-Erweiterung "Glubble Family Edition" erhält der Open-Source-Browser einen Kinderschutz. Damit können Eltern verhindern, dass ihre Sprösslinge auf Webseiten geraten, die nicht für Kinder und Jugendliche gedacht sind. Dazu werden unter anderem die Suchergebnisse von Google präpariert. Vorerst gibt es die Unterstützung jedoch nur in englischer Sprache.
/ Ingo Pakalski
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Nach der Installation der "Glubble Family Edition" 1.0 befindet sich im Firefox-Browser eine Browser-Leiste, in der die Jugendschutz-Einstellungen vorgenommen werden können. Eine spezielle Homepage für die Heranwachsenden listet bis zu sechs favorisierte Homepages, die das Kind aufrufen kann. Umgekehrt steht für die Eltern oder ältere Geschwister eine spezielle Startseite bereit, über die alle Einstellungen vorgenommen werden.

Glubble stellt nämlich ein eigenes Netzwerk dar. So können Familien innerhalb dieses Netzes Nachrichten austauschen. Kinder können so etwa Anfragen an die Eltern oder größeren Geschwister stellen, z.B. ob sie bestimmte Webseiten aufrufen dürfen. Dies können dann die Eltern bequem freischalten oder aber weiterhin blockieren.

Glubble verändert die Suchergebnisse von Yahoo und Google, um zu verhindern, dass Kinder darüber an nicht kindgerechte Inhalte gelangen. So erscheinen in den Suchergebnissen nur die Webseiten, die von den Eltern freigegeben wurden. Es ist geplant, weitere Suchmaschinen mit der Erweiterung zu verknüpfen.

Seit Sommer 2007 sollen bereits 40.000 Personen die Beta-Version der Software ausprobiert haben. Seitdem wurde die Programmoberfläche aber überarbeitet, damit diese leichter in der Bedienung ist.

Die Version 1.0 der "Glubble Family Edition" steht ab sofort ausschließlich in englischer Sprache als Download(öffnet im neuen Fenster) für den Firefox-Browser bereit.


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