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Neue Linux-Plattform für Handys

Azingo setzt auf LiMo-Spezifikationen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wird die Firma Azingo ihre gleichnamige Linux-Plattform für Mobiltelefone vorstellen. Die setzt auf Spezifikationen der LiMo Foundation und soll bereits auf einigen aktuellen Handy-Chipsätzen laufen. Neben dem Betriebssystem liefert Azingo Mobile bereits Anwendungen mit.
/ Julius Stiebert
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Azingo Mobile sollen Hersteller bereits jetzt lizenzieren können; offiziell vorgestellt wird die Plattform auf dem Mobile World Congress in Barcelona Mitte Februar 2008. Die Software setzt auf die Spezifikationen der LiMo Foundation, der unter anderem Samsung und Vodafone angehören und die einheitliche Schnittstellen für Linux auf Mobiltelefonen entwickeln.

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Die Plattform besteht aus dem Linux-Kernel, Middleware, einem Anwendungs-Framework, verschiedenen Programmen sowie einem Software Development Kit, um eigene Erweiterungen zu schreiben. Zu den Anwendungen zählen etwa ein Webbrowser und Multimedia-Funktionen. Zudem soll Azingo kompatibel zu vielen aktuellen Handy-Chips sein, WLAN und verschiedene IP-Sicherheitsstandards unterstützen. Der verwendete Kernel unterstützt laut Azingo die üblichen Standards wie 2,5G, 2,75G, 3G und auch Wimax.

Zudem verspricht Azingo eine anpassbare Bedienoberfläche mit virtueller Tastatur für Touchscreens sowie einer Schnellstartleiste. Auch bidirektionale Texte sollen sich eingeben lassen. Der Hauptbildschirm kann zudem verschiedene Quellen wie RSS-Feeds darstellen.


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