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Open Solutions Alliance kommt nach Europa

Neue europäische Mitglieder erwartet

Die vor fast einem Jahr gegründete Open Solutions Alliance hat eine Außenstelle in Europa eröffnet. Der Firmenzusammenschluss hat sich die Zusammenarbeit verschiedener Open-Source-Lösungen für den Unternehmenseinsatz als Ziel gesetzt. Künftig sollen nun auch mehr europäische Firmen mitarbeiten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Firmen, die sich unter dem Dach der Open Solutions Alliance (OSA) zusammenschließen, konzentrieren sich auf den Einsatz von Open-Source-Software für den Unternehmenseinsatz, um etwa die Zusammenarbeit unter ihren Programmen sicherzustellen. Werkzeuge und Frameworks will die Allianz ebenso wie "Best Practices" empfehlen.

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Anlässlich der SolutionsLinux in Paris hat die OSA bekannt gegeben, nun auch in Europa tätig zu werden und dafür einen Unterverband zu organisieren. Derzeit sind Onepoint, Openbravo, Redmayne-Bentley Stockbrokers und Talend die europäischen Mitglieder, wenngleich viele der anderen OSA-Mitglieder auch in Europa aktiv sind. In den nächsten Monaten wird mit weiteren europäischen Beitritten gerechnet.

Zu den Gründungsmitgliedern der OSA zählen unter anderem CollabNet, EnterpriseDB, Hyperic, JasperSoft, SourceForge, SpikeSource sowie Talend. Die neue Struktur mit lokalen Verbänden soll helfen, besser auf die Bedürfnisse der jeweiligen Softwareanbieter und -anwender einzugehen.



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