Abo
  • Services:

Lexmark verkauft weniger Tintenstrahl-Drucker

Tintenstrahler-Einstieg in den SOHO-Bereich angelaufen

Lexmark hat seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2007 sowie für das Gesamtjahr veröffentlicht. Demnach konnte der Druckerhersteller einen Quartalsumsatz von 1,31 Milliarden US-Dollar bzw. einen Jahresumsatz von 4,97 Milliarden US-Dollar erzielen. Im Quartalsvergleich ist dies ein Minus von 4 Prozent, im Jahresvergleich musste Lexmark ein Umsatzminus von 3 Prozent hinnehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Nettogewinn des Quartals belief sich auf 99 Millionen US-Dollar (1,04 US-Dollar pro Aktie) und liegt damit 10 Prozent über dem des Vorjahres. Der Jahresnettogewinn liegt bei 301 Millionen US-Dollar und damit ca. 11,2 Prozent unter dem des Vorjahres.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. inxire GmbH, Frankfurt am Main

Das Geschäftskundensegment trug 800 Millionen US-Dollar (plus 4 Prozent) zum Quartalsumsatz bei, der Privatkunden-Bereich hingegen entwickelte sich nicht so rosig.

Lexmark konnte 2007 rund 2,1 Millionen Laserdrucker (minus 3 Prozent) und 12,1 Millionen Tintenstrahldrucker (minus 18 Prozent) verkaufen. Der Vergleich mit dem Jahr 2005 zeigt, wie sich das Geschäft längerfristig entwickelte: Zwar konnten damals nur 2 Millionen Laserdrucker, aber immerhin 18,4 Millionen Tintenstrahler abgesetzt werden.

Laserdrucker sind bei Lexmark dem Geschäftskundenbereich zugeordnet, Tintenstrahldrucker bisher dem Privatkundengeschäft. Letzteres erzielte 509 Millionen US-Dollar Quartalsumsatz und damit 15 Prozent weniger als im letzten Jahr. Auf das Gesamtjahr bezogen stiegen die Umsätze im Geschäftskundenbereich um 5 Prozent auf 3 Milliarden US-Dollar, die Umsätze mit Privatkunden gingen um 12 Prozent auf 1,97 Milliarden US-Dollar zurück.

Künftig will Lexmark aber im Bereich Tintenstrahldrucker auch Segmente erreichen, die dem SOHO-Markt zugeordnet werden. Mit der Professional-Serie hat Lexmark im Januar 2008 bereits passende Modelle vorgestellt. Die All-in-Ones mit größeren Tintenpatronen und einem lebenslangen Telefon-Support umfassen derzeit fünf Modelle, wobei der "Lexmark X9575 Wireless" mit 250,- US-Dollar das teuerste und der "Lexmark X5075" mit rund 100,- US-Dollar das günstigste Gerät der Baureihe ist.

Für das laufende 1. Quartal 2008 erwartet Lexmark gegenüber dem Vorjahr prozentual einstellig sinkende Umsätze und einen Nettogewinn pro Aktie zwischen 0,66 und 0,76 US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,99€
  2. 11,19€ inkl. USK18-Versand
  3. 0,00€
  4. 0,00€

Lecksmark 23. Mai 2008

Das war auch mein erster Gedanke.

Törte 23. Mai 2008

Hört sich ja abenteuerlich an aber was genau haben jetzt Mediamarkt und Co damit zu tun...

Der Andere 04. Feb 2008

k.T. ist kein Text

planlos1 31. Jan 2008

die sehen wohl kaum schwarz eher weiß weils keine tinte mehr hat

Hans Dosenwurst 31. Jan 2008

;)


Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
Echo Link
Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Smarte Echo-Lautsprecher Amazon macht Alexa schlauer
  2. Amazon Alexa Echo-Lautsprecher können bald über Skype telefonieren
  3. Zusatzbox Amazon bringt Alexa mit Echo Auto in jedes Auto

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

    •  /