VMware Virtual Desktop Manager 2 ist fertig

Virtual Desktop Infrastructure vervollständigt

VMware hat nun die Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit dem Virtual Desktop Manager 2 vorgestellt. Der ermöglicht den Zugriff auf virtuelle Desktops, die im Rechenzentrum auf einem Server laufen. Unternehmen wie Dell, HP und IBM wollen Lösungen mit dem VMware-Produkt anbieten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

VDI bündelt nun VMware Infrastructure 3 und den neuen Desktop Manager 2 zu einer Desktop-Virtualisierungslösung. Der Desktop Manager 2 ist ein Server zur Verwaltung von Desktops, über den der Anwender auf diese virtuellen Maschinen zugreifen kann. Dabei kann der Client ein vollwertiger PC oder ein Thin Client sein. Administratoren sollen eine Vielzahl von Desktops simultan verwalten können.

Stellenmarkt
  1. HPC Administrator (m/f/x)
    Max-Planck-Gesellschaft für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main
  2. IT-Support - PC-Administration und Anwendungsbetreuung (m/w/d)
    Julius Kühn-Institut (JKI) Bundesforschungsinstitut Für Kulturpflanzen, Dossenheim
Detailsuche

Firmen wie Dell, HP, IBM, NEC und Wyse haben ihre Produkte bereits mit dem Desktop Manager kombiniert und bieten so vollständige Lösungen zur Desktop-Virtualisierung an.

VMware bietet sowohl die VDI Starter Edition als auch das VDI Bundle 100 Pack. Beide enthalten VMware Infrastructure Enterprise Edition bestehend aus VMware ESX Server 3.5 und VirtualCenter 2.5 sowie VMware Virtual Desktop Manager 2. Die Starter Edition für 10 virtuelle Desktops kostet 1.500 US-Dollar, das Bundle 100 Pack für 100 Desktops 15.000 US-Dollar. Wer schon VDI einsetzt, kann den Virtual Desktop Manager 2 für 50,- US-Dollar pro Nutzer kaufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prehistoric Planet
Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
Ein IMHO von Marc Sauter

Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
Artikel
  1. Star Wars: Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter
    Star Wars
    Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter

    EA hat offiziell den Nachfolger zu Star Wars Jedi Fallen Order angekündigt. Hauptfigur ist erneut Cal Kestis mit seinem Roboterkumpel BD-1.

  2. Fahrgastverband Pro Bahn: Wo das 9-Euro-Ticket sicher gilt
    Fahrgastverband Pro Bahn
    Wo das 9-Euro-Ticket sicher gilt

    Die Farbe der Züge ist entscheidend, was bei der Reiseplanung in der Deutsche-Bahn-App wenig nützt. Dafür laufen Fahrscheinkontrollen ins Leere.

  3. Retro Gaming: Wie man einen Emulator programmiert
    Retro Gaming
    Wie man einen Emulator programmiert

    Warum nicht mal selbst einen Emulator programmieren? Das ist lehrreich und macht Spaß - wenn er funktioniert. Wie es geht, zeigen wir am Gameboy.
    Von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 evtl. bestellbar • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Gigabyte RTX 3080 12GB günstig wie nie: 1.024€ • MSI Gaming-Monitor 32" 4K günstig wie nie: 999€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) [Werbung]
    •  /