Abo
  • Services:

Google überarbeitet mobile Suchmaschine

Lokaler Standort wird dauerhaft gespeichert

Die mobile Suchmaschine von Google hat einige Neuerungen erhalten und steht ab sofort zur Nutzung bereit. Vor allem durch neue Standortfunktionen sowie bessere Suchergebnisse soll der Dienst punkten. Zudem unterscheidet die Suche nicht mehr zwischen mobilen Inhalten und regulären Webseiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang unterschied die mobile Suche von Google zwischen mobilen Inhalten sowie regulären Webseiten. Die mobilen Inhalte zeichnen sich dadurch aus, dass sie speziell an die Displays von Mobiltelefonen angepasst sind, um alle nötigen Informationen übersichtlich anzeigen zu können. Mit der neuen Suche entfällt diese Unterscheidung, so dass beide Bereiche bei der Suche herangezogen werden.

Stellenmarkt
  1. nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG, Verl
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Hierbei verspricht Google, dass die Treffer zu Suchanfragen eine höhere Relevanz bieten sollen. Der Nutzer findet demnach in den ersten Suchtreffern genau das, was er gesucht hat. Hierbei werden auch die Bilder- und Nachrichtensuche sowie lokale Informationen berücksichtigt.

Für treffsichere lokale Informationen kann in der Suchmaschine die aktuelle Standortposition eingegeben und gespeichert werden. Hierbei merkt sich die Suchmaschine die letzten Standorte und berücksichtigt diese bei der Suche nach lokalen Informationen. Der Nutzer braucht in einem solchen Fall nur einen der gespeicherten Standorte auszuwählen und muss diesen nicht bei jeder Suchanfrage erneut eingeben.

Auf www.google.de/mobile kann der Link für die mobile Suche bestellt werden. Dazu muss die eigene Handy-Nummer angegeben werden, um dann per Kurzmitteilung alles Weitere zu erfahren.

Nachtrag vom 30. Januar 2008 um 16:27 Uhr:
Die mobile Suchmaschine von Google ist ansonsten direkt über www.google.de/m erreichbar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 4,25€

DB 30. Jan 2008

Ich meinete damit, dass Opera immer ne Verbindung zu "http://" herstellen will, warum...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /