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Neue Virtualisierungsserver von IBM

PowerVM Express in Kombination mit Power6-Maschinen

IBM hat neue Unix-Server sowie eine neue Version des Betriebssystems i5/OS vorgestellt. Mit PowerVM Express und PowerVM Lx86 hat der Hersteller zudem neue Virtualisierungsmöglichkeiten im Angebot, wobei Letzteres eine Variante ist, die als Ergänzung aller PowerVM-Varianten daherkommt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Server System p520 Express und System p550 Express sind laut IBM auf kritische Bereiche ausgelegt und sollen Kunden von Solaris und HP/UX zu IBM locken. Zudem gibt es eine neue i5/OS-Version für System i, die für die neuen BladeCenter mit Power6 angepasst wurde. Dabei ist mit PowerVM Express nun auch eine Virtualisierungslösung für die Power6-Systeme verfügbar, die speziell auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet ist.

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PowerVM Express unterstützt verschiedene Betriebssysteme wie AIX, Linux und i5/OS. Diese Lösung, kombiniert mit System-p- bzw. BladeCenter-Servern mit den Powr6-Prozessoren, soll laut IBM in der Lage sein, bis zu 160 virtuelle Partitionen auf einem System laufen zu lassen, in denen verschiedene Betriebssysteminstanzen auf bestimmte Aufgaben ausgelegt sind.

PowerVM war zuvor als Advanced Power Virtualization (APV) bekannt und ist nun als Express, Standard und Enterprise Edition erhältlich. Zu allen Varianten gehört PowerVM Lx86. Damit wird eine Umgebung eingerichtet, in der sich unveränderte x86-Linux-Binarys ausführen lassen.



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