• IT-Karriere:
  • Services:

Tasten- und radlose Genius-Maus mit Kippmechanik

Laser-Abtastung mit 1.600 dpi

Genius will zur CeBIT 2008 zwei neue Spezialmäuse vorstellen. Der "Traveler 525 Laser" fehlen sichtbare Maustasten sowie das Scrollrad. Stattdessen ist ein Teil der Oberfläche berührempfindlich, so dass mit einer Fingerbewegung gescrollt werden kann. Die Maustasten werden durch eine Kippmechanik ersetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Genius Traveler 525 Laser
Genius Traveler 525 Laser
Ähnlich wie bei Apples Mighty Mouse ist auch bei der Genius Traveler 525 Laser die Oberschale aus einem Guss - geklickt wird durch seitliche Gewichtsverlagerung. Ganz ohne Tasten wollte Genius die Maus wohl nicht ins Rennen schicken - zwei Vista-Sondertasten sitzen auf dem Gehäuse.

Stellenmarkt
  1. GK Software SE, Schöneck/Vogtland, Hamburg, St. Ingbert, Pilsen (Tschechien)
  2. Zurich Gruppe Deutschland, Frankfurt am Main

Das OptoWheel, das die Mausrad-Mechanik ersetzt, erlaubt sowohl vertikales als auch horizontales Scrollen. Die Laser-Einheit soll eine Auflösung von 1.600 dpi erreichen. Die Kabelmaus soll rund 30,- Euro kosten.

Genius Navigator 525 Laser
Genius Navigator 525 Laser
Die "Navigator 525 Laser" ist das zweite neue Eingabegerät von Genius. Sie ist mit zwei Maustasten sowie ebenfalls mit einem Laser ausgerüstet, dessen Abtastgenauigkeit zwischen 800 und 1.600 dpi umschaltbar ist, der Anwender kann auch hier mit dem OptoWheel vertikal und horizontal scrollen. Die Auflösung des dazugehörigen Sensors gibt Genius mit 50 dpi an.

Das Gerät ist mit zwei Zusatztasten an der linken Gehäuseseite ausgerüstet, die unter Vista die Internetsuche "Smart IE Search" bzw. die Bildergalerie aktivieren. Ein Druck auf das OptoWheel aktiviert den Taskmanager. Eine Wippe auf der rechten Seite zoomt in Fotos oder Dokumente hinein. Auch die Navigator 525 Laser ist kabelgebunden und soll 30,- Euro kosten.

Beide Mäuse sollen direkt nach der CeBIT 2008, die vom 4. bis 9. März stattfindet, erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Alita - Battle Angel + 3D für 21,99€, Le Mans 66: Gegen jede Chance für 19,99€, Der...
  2. 689€ (Bestpreis)
  3. (u. a. WD Elements 10TB für 169€ (inkl. Direktabzug), Toshiba Canvio 4TB für 79€, Roccat Elo...
  4. (u. a. Darksiders 3 für 11,99€, Dirt Rally 2.0 für 4,50€, We Happy Few für 7,99€)

ThadMiller 30. Jan 2008

Das passiert z.B. dann, wenn man vor 6 Jahren mal ne schlechte Maus erwischt hat und das...

erft 30. Jan 2008

werden die von Apple dumm und dämlich vergeklagt. Das Prinzip ist schon bei Apple dumm...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /