Nokia-Werk in Bochum angeblich sanierungsfähig

Kapazitäts- und Produktivitätserhöhung möglich

Einem Bericht der Rheinischen Post zufolge ist das Nokia-Werk in Bochum, das von der Schließung bedroht ist, mit einer einmaligen Finanzsspritze zu retten. Dem Bericht zufolge gibt es ein Konzept, nach dem die Kapazität des Werkes auf die des Standortes in Rumänien erhöht werden könnte.

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Um die Kapazität des von der Schließung bedrohten Bochumer Werkes zu erhöhen, sei demnach eine einmalige Investition von rund 14,3 Millionen Euro notwendig. Mit den damit angeschafften Maschinen soll die Kapazität gar verdoppelt werden können, heißt es seitens der Rheinischen Post. Neue Mitarbeiter müssten dazu nicht eingestellt werden, so dass sich auch die Produktivität erhöhen würde.

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Für die 300 Mitarbeiter der Automotive-Sparte des Bochumer Standorts gibt es indes Hoffnung. Ein privater Investor hat nach Angaben von Nokia Interesse an einer Übernahme bekundet. Der ehemalige Chef der Sparte, Razvan Olosu, sowie die Kapitalgesellschaft Equity Partners GmbH werden von Nokia als Interessenten genannt.

Für die meisten der restlichen 3.000 Mitarbeiter des Nokia-Werks im Ruhrgebiet sieht es indes schlecht aus. Mittlerweile wird zwar davon gesprochen, dass in Bochum vielleicht eine Testlinie erhalten bleiben kann, bei der bis zu 100 Mitarbeiter die Montage von Handys kontrollieren könnten, doch die grundsätzliche Entscheidung Nokias, das Werk zu schließen, steht nach wie vor.

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linus mit der... 30. Jan 2008

ja dann gibt gas, wie gesagt ~15 jahre hast du noch.

Bensen 30. Jan 2008

Keine Ahnung ich kenn die Zahlen nicht s.o. Wahrscheinlich entlassen weil die Bude...

habkeinmobiltel... 29. Jan 2008

nicht Ukraine, Rumaenien...Ukraine ist dann der naechste Schritt :) Das Unmoegliche...

Hans-Hans 29. Jan 2008

Und die anderen Anbieter haben ihre Belegschaft auch bis zur letzten Minute mit...

Redmond Juggernaut 29. Jan 2008

Jawoil, recht hast! BRD = Bayern und Rest-Deutschland :)


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