Abo
  • Services:

Radarchip für jedes Auto

Neue Chips basieren auf CMOS-Technik

Radarsysteme im Auto, die den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ermitteln, erhöhen zwar die Verkehrssicherheit, sind derzeit aber noch teuer und deshalb den Fahrzeugen der Oberklassen vorbehalten. Das könnte sich aber bald ändern.

Artikel veröffentlicht am ,

Forscher der University of Florida in Gainesville und der Semiconductor Research Corporation (SRC) haben einen neuen Radarchip für Autos entwickelt, der sich für nur 10,- US-Dollar herstellen lässt.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. TÜV SÜD Gruppe, München

Der Chip basiert auf der verbreiteten CMOS-Technik und kann einfach sowie günstig produziert werden. "Der geplante Radarchip soll für jedes Auto bezahlbar sein und Sicherheitsmerkmale bieten, die heute nur einer kleinen Gruppe von Autofahrern zur Verfügung stehen. Wir träumen davon, dass er jedem zur Verfügung steht, der sich ein Auto leisten kann", sagt Ken O von der Universität von Florida. Die derzeit erhältlichen Chips werden aus exotischen Materialien wie Galliumarsenid oder Indiumphosphid hergestellt und kosten deshalb mehrere hundert US-Dollar.

Unternehmen aus der Automobilbranche sowie einige Chiphersteller, darunter auch IBM, haben nach Angaben von SRC bereits Interesse an der neuen Chip-Technologie bekundet. Das SRC ist ein Non-Profit-Forschungskonsortium, das die amerikanischen Chiphersteller gegründet haben. Laut SRC soll der Markt für Radarchips im Jahr 2010 ein Volumen von zwei Milliarden US-Dollar haben.

Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) schätzt, dass durch den Einsatz der Radarchips die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. Jährlich sterben weltweit 1,2 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen, 50 Millionen Personen werden verletzt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)

abfall 30. Jan 2008

Genauer gesagt entsteht die Röntgenstrahlung in den Klystrons (Senderöhren), wenn die...

Roflcopter 30. Jan 2008

Und was willst du uns damit sagen? Das die Software kostenlos ist?Oder das ein Display...

Nath 30. Jan 2008

Erkennen diese Radarchips denn auch alle Verkehrsteilnehmer? Oder fallen Fußgänger und...

schlaumeier 29. Jan 2008

Wo soll ich hier unterschreiben?

Inschinöhr 29. Jan 2008

Richtiger Ansatz, es hängt mit der Leistung zusammen. Der Krebs dürfte nicht von der...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
    Probefahrt mit Tesla Model 3
    Wie auf Schienen übers Golden Gate

    Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
    Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

    1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
    2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
    3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

      •  /