Grüne wollen Computer- und Onlinespiele-Sucht bekämpfen
Daneben verlangen die Grünen, "Maßnahmen zum Schutz vor diesen Abhängigkeiten". Dazu zählen etwa verpflichtende "Warnhinweise, die auf das Suchtpotenzial hinweisen", oder "Spieldauereinblendungen". Letztere forderte im Herbst 2007 auch das französische "Forum des droits sur l'internet" in seinem Jugendschutz-Regelwerk für Online-Spiele.
Allerdings setzen die Grünen auch auf Aufklärung. Gegen die Medienabhängigkeit helfe nur die Vermittlung von Medienkompetenz. Hier sehen die Grünen weniger die Politik als vielmehr "Eltern, Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber in der Pflicht". Die Grünen rufen die Eltern dazu auf, sich Kenntnisse über Inhalt und technische Voraussetzungen von Medienangeboten, wie z.B. Chats oder Computerspielen", zu verschaffen.
Nach Angaben der Grünen sind 3 bis 6 Prozent der Internetnutzer regelrecht onlinesüchtig. Die tatsächlichen Zahlen dürften sogar noch höher liegen. So stellten etwa Psychologen vor einiger Zeit in einer Studie fest, dass von 323 Berliner Grundschülern zwischen 11 und 14 Jahren knapp 10 Prozent unter Computersucht litten.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| Grüne wollen Computer- und Onlinespiele-Sucht bekämpfen | Grüne wollen Computer- und Onlinespiele-Sucht bekämpfen |








Die GRÜNEN interessiert nicht die Bohne, ob in der BRD Mio. Menschen (solgar Babys...
Ja, was kann man nicht alles belästern und belollen... Doch schaltet man das Hirn dann...
Wie oben schon geschrieben, sie wollen nur, dass die Online-Spielsucht also offizielle...
Das alte Lied. "Verbieten!". Damit wird rein gar nix erreicht. PFLICHT in denen...