• IT-Karriere:
  • Services:

Picnik stellt API für seine webbasierte Bildbearbeitung vor

Dritte können nun kostenlos Picnik in ihre Websites einbinden

Von der webbasierten Bildbearbeitung Picnik gibt es nun eine API, mit der Webentwickler die Software in ihre eigenen Seiten einbinden und ihren Anwendern die Möglichkeit verschaffen können, damit ihre Bilder zu bearbeiten. Picnik-in-a-Box, so der Name der API, ist kostenlos zu benutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der API können nicht nur Bilder in die Online-Bildbearbeitung, die auf Flash basiert, eingelesen, sondern natürlich auch wieder ausgegeben werden. Die Macher haben eine recht umfangreiche Dokumentation mit einer Referenz, einigen wenigen Beispielen, Tutorials und Code-Schnipseln veröffentlicht, die das Potenzial der API zeigen.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. Deloitte, Düsseldorf, München

Ein Diskussionsforum soll die Entwickler zusammenführen, die sich mit der API beschäftigen. Vor der Benutzung muss man sich einen API-Key besorgen, der nach einer Registrierung kostenlos zugeteilt wird.

Die Flash-basierte Bildbearbeitung bietet den Vorteil, dass die Ergebnisse sofort angezeigt werden können, ohne dass noch einmal etwas vom Server nachgeladen werden muss. Picnik ist kein Photoshop-Ersatz: Ebenen, Malpinsel und ähnliche typische Werkzeuge fehlen dem Programm. Es ist eher als Anwendung gedacht, um Fotos etwas aufzupolieren.

Im Edit-Modus finden sich Werkzeuge wie der schon fast obligatorische "Auto-fix". Zudem kann man hier das Bild drehen, beschneiden und in der Größe ändern. Auch etwas weitergehende Möglichkeiten wie die nachträgliche Belichtungsänderung oder Korrekturen für den Weißabgleich, die Farbsättigung und -temperatur finden sich hier unter anderem. Durch eine Undo-Funktion kann jede Manipulation rückgängig gemacht werden.

Lebhafter geht es im "Create"-Menü von Picnik zu. Bildverfremdungen wie die S/W-Umwandlung samt Farbfilter und Sepia-Effekte gehören noch zu den einfacheren Möglichkeiten. Selbst Filter für die Nachahmung von Infrarot-Aufnahmen, die teilweise Entfärbung von Bildern, eine Schärfentiefe-Simulation und vieles mehr können hier ausprobiert und beliebig miteinander kombiniert werden. Auch Texte und Rahmen lassen sich hinzufügen.

Neben Flickr haben unter anderem auch Box.net und diverse andere Websites Picnik integriert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,15€
  2. (-92%) 0,75€
  3. (-40%) 23,99€
  4. 25,99€

alteslego 24. Jan 2008

Ist Open Source, kommt ohne Flash aus und ist sehr leicht in die eigene Webanwendung...

elkx 24. Jan 2008

Nein es ist nicht fetter, die Zeit die man beim Laden am Anfang aufwendet spart man beim...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /