Portégé G910: GPS-Smartphone und Fingerabdrucksensor (Upd.)

HSDPA-Smartphone mit WLAN und Mini-QWERTZ-Tastatur

Mit dem Portégé G910 hat Toshiba ein neues Windows-Mobile-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur angekündigt und bringt damit eine Neuauflage des Portégé G900. Der Neuling besitzt nun auch einen eingebauten GPS-Empfänger und übernimmt vom Vorgänger die WLAN- und HSDPA-Unterstützung sowie den Fingerabdrucksensor.

Artikel veröffentlicht am ,

Portégé G910
Portégé G910
Nach dem Aufklappen des Portégé G910 erhält der Nutzer Zugriff auf ein größeres Display sowie eine QWERTZ-Tastatur im Kleinformat. Da sich außen keine Handy-Klaviatur und auch kein ordentliches Display befindet, muss das Gerät für nahezu alle Aktivitäten erst aufgeklappt werden. Das integrierte GPS-Modul setzt die Qualcomm-Technik "gpsoneXTRA Assistance" ein, die verspricht, das Gerät auch in Gebäuden und an dicht besiedelten Orten schnell und präzise zu orten. Eine Navigationssoftware liegt dem Gerät allem Anschein nach allerdings nicht bei, so dass hier weitere Ausgaben auf den Nutzer zukommen.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Java Software-Entwickler (m/w/d)
    NOVENTI Health SE, verschiedene Standorte (Home-Office möglich)
  2. Data Engineer (m/f/d)
    Lidl Digital, Berlin, Neckarsulm
Detailsuche

Durch den eingebauten Fingerabdrucksensor will der Hersteller dafür sorgen, dass berechtigte Personen Zugriff auf die Geräte erhalten. Das 3-Zoll-Touchscreen des 117 x 64 x 19,8 mm messenden Geräts liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben. Neben einer 2-Megapixel-Kamera ist eine VGA-Kamera für Videotelefonate integriert.

Portégé G910
Portégé G910
Der interne Speicher wurde verdoppelt und bietet nun 128 MByte, der mit Hilfe von Micro-SD-Karten aufgestockt werden kann. Der Vorläufer setzte hier noch auf Mini-SD-Karten. Das HSDPA-Smartphone funkt außer im UMTS-Netz auch in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt EDGE sowie GPRS. Zudem sind Bluetooth 2.0 und WLAN vorhanden, allerdings machte Toshiba keine Angaben zu den unterstützten WLAN-Protokollen.

Im Portégé G910 steckt Windows Mobile 6 in der Professional-Ausführung. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen Word, Excel und PowerPoint sowie der Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei. Toshiba spendiert dem Gerät außerdem den Browser Opera Mobile, der als Standard eingerichtet ist.

Golem Akademie
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    4. März 2022, Virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das 183 Gramm wiegende Mobiltelefon schafft mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 5 Stunden und hält nach Herstellerangaben im Bereitschaftsmodus 19 Tage durch. Diese Werte gelten vermutlich ohne aktiviertes WLAN und bei ausgeschalteter GPS-Funktion. Die Zuschaltung dieser Optionen dürfte die Akkulaufzeit deutlich verkürzen.

Toshiba will das Portégé G910 im ersten Quartal 2008 auf den Markt bringen. Zu den Gerätepreisen machte der Hersteller keine Angaben.

Nachtrag vom 23. Januar 2008 um 8:43 Uhr:
Toshiba reichte einen Preis für das Portégé G910 nach. Das Windows-Mobile-Smartphone wird ohne Vertrag voraussichtlich 599,- Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ffff 24. Jan 2008

kann ich nicht bestätigen.

Peek 23. Jan 2008

Mein erster Gedanke war "WTF? mit grün/schwarz display?" wirklich ein schlecht gewähltes...

Dario 22. Jan 2008

Hast Du ihn nicht verstanden oder wo ist dein Problem ?

marcel83 22. Jan 2008

Ich werde mir das definitiv auch anschauen - eierlegende Wollmilchsäue gefallen mir ganz...

LukeMuc 22. Jan 2008

Dass ich kein kleiner Klugscheisser bin, siehst Du daran, dass ich Deinen Satz so stehen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fire TV Stick 4K Max im Test
Amazons bisher bester Streaming-Stick

Viel Streaming-Leistung für wenig Geld - das liefert der neue Fire TV Stick 4K Max. Es ist ganz klar Amazons bisher bester Streaming-Stick.
Ein Test von Ingo Pakalski

Fire TV Stick 4K Max im Test: Amazons bisher bester Streaming-Stick
Artikel
  1. Telekom-Internet-Booster: Feldtest bringt über 600 statt 50 MBit/s ins Haus
    Telekom-Internet-Booster
    Feldtest bringt über 600 statt 50 MBit/s ins Haus

    Die Telekom beginnt mit 5G DSL. Dafür wird im Haushalt eine Außenantenne benötigt.

  2. Pulsar Fusion: Mit Plastikmüll-Treibstoff in den Weltraum
    Pulsar Fusion
    Mit Plastikmüll-Treibstoff in den Weltraum

    Das Raumfahrt-Start-up Pulsar Fusion hat einen hybriden Treibstoff aus Plastikmüll entworfen. Die ersten Testzündungen waren erfolgreich.

  3. Steam: Landwirtschafts-Simulator 22 schlägt Battlefield 2042
    Steam
    Landwirtschafts-Simulator 22 schlägt Battlefield 2042

    Bessere Wertung, höhere Verkaufszahlen und mehr Multiplayer: Auf Steam gewinnt Landwirtschafts-Simulator 22 haushoch gegen Battlefield 2042.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Heute ist Cyber Monday • AMD Ryzen 7 5800X 348€ • Nur noch heute bis 50% auf Amazon-Geräte • 3 für 2: Star Wars & Marvel • Bis 50% auf beyerdynamic + Gratis-Kopfhörer • Cyber Monday bei MM/Saturn (u. a. Xiaomi 11 Lite 5G 299€) • Alternate (u. a. be quiet CPU-Kühler 29,99€) [Werbung]
    •  /