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OS/2 wird nicht Open Source

IBM empfiehlt Migration auf anderes Betriebssystem

IBMs Antwort auf die Ende 2007 gelaufene Petition, OS/2 als Open Source freizugeben, ist ein eindeutiges Nein. Schon 2005 hatte die erste Petition der Initiatoren keinen Erfolg. Das Unternehmen empfiehlt OS/2-Nutzern, auf vergleichbare Lösungen umzusteigen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Betreiber der Webseite OS2World.com bemängeln, dass OS/2 nur schlecht von Softwareunternehmen unterstützt wird und fürchten, dass das Betriebssystem ganz verschwinden könnte. Daher wurde 2005 eine erste Petition gestartet, damit IBM OS/2 als Open Source freigibt. 2007 folgte die zweite Petition.

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Doch IBMs Antwort fällt nicht positiv aus. Man habe schön öfter geprüft, ob OS/2 geöffnet werden kann, aus geschäftlichen, technischen und rechtlichen Gründen sei dies jedoch nicht möglich, heißt es in dem Brief. IBM habe Support-Angebote für Kunden, die noch OS/2 einsetzen, Produktverbesserungen seien jedoch nicht geplant und weiterhin empfehle IBM, von OS/2 auf ein anderes System zu migrieren. Alternativen habe man im Programm und helfe beim Umstieg, so IBM.

IBM hatte den Vertrieb und die Entwicklung des Systems 2005 eingestellt.



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Sir Donnerbold 24. Jan 2008

os2 läuft auf einigen bankomaten als betriebssystem. es zu öffnen wäre nun wirklich nicht...

mars96 24. Jan 2008

[..] OS/2 und eComStation sind mit VMware inkompatibel!!!! Es werden Prozessorfunktionen...

bco 23. Jan 2008

Sicher nicht! Dann wären sie bei OS/2 geblieben und hätten nochmal tüchtig auf die...

mars96 22. Jan 2008

[..] Dir ist aber schon klar das man die Icons austauschen kann oder? ;) Das einzige was...

Murxl 22. Jan 2008

Auch dann kann niemand zur Herausgabe der Sourcen gezwungen werden. Simple...


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