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Nokias Einsteigermodelle kosten weit unter 100,- Euro

Bluetooth und Digitalkamera im Nokia 2600 classic integriert

Nokia hat zwei Mobiltelefone der Einsteigerklasse vorgestellt. Das Nokia 2600 classic und das Nokia 1209 werden vor allem für die Märkte in Entwicklungsländern produziert und sind entsprechend ausgestattet. Da in Ländern wie Indien, China, Brasilien oder Russland die gesamte Familie ein Handy gemeinsam nutzt, hat Nokia dem 1209 gleich mehrere Telefonbücher spendiert. Beim Nokia 2600 classic hat Bluetooth Einzug in die Billig-Handys gefunden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Nokia 2600 classic
Nokia 2600 classic
Nokia hat das Modell 2600 überarbeitet. Es nennt sich nun 2600 classic, besitzt auswechselbare Oberschalen und wurde technisch aufgestockt: So sind Multimediafunktionen wie beispielsweise ein UKW-Radio und eine VGA-Kamera hinzugekommen. Außerdem steckt in dem Series-40-Handy nun auch Bluetooth, so dass Besitzer etwa Digitalfotos untereinander austauschen können. Dargestellt werden sie auf einem Display mit 128 x 160 Pixeln und bis zu 65.536 Farben.

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Das 107,6 x 45,9 x 12 mm messende Dual-Band-Handy arbeitet in den GSM-Netzen 900 und 1.800 MHz und wiegt 73,2 Gramm. Daten werden via EDGE Klasse 6 oder GPRS der Klasse 10 übertragen - ein E-Mail-Client ermöglicht nun die Nutzung elektronischer Post. Das Adressbuch nimmt bis zu 1.000 Einträge auf. Zu den weiteren Leistungsdaten gehören MP3-Klingeltöne und ein Prepaid-Tracker, der die Telefonkosten protokolliert.

Das 2600 classic erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 3 Stunden und hält im Empfangsmodus nach Herstellerangaben etwas mehr als 10 Tage durch. Das Nokia 2600 classic soll im ersten Quartal 2008 für etwa 77,- Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen.

Nokia 1209
Nokia 1209
Das Nokia 1209 mit 102 x 44,1 x 17,5 mm besitzt mehrere Adressbücher. Jedes Adressbuch nimmt bis zu 200 Einträge auf, insgesamt können fünf verschiedene Nutzer ihre Kontakte verwalten. Das Modell verfügt über Direktwahltasten für SMS, Kalender und Telefonbuch. Die Tastatur soll aus einem Gummistück gefertigt sein und damit auch Staub gut trotzen können.

Das Display bietet eine Auflösung von 98 x 96 Pixeln und stellt bis zu 65.536 Farben dar. Weiter ist ein Telefonkosten-Tracker integriert. Das Dual-Band-Handy arbeitet in den GSM-Netzen 900 sowie 1.800 MHz und soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 7 Stunden und im Empfangsmodus etwas mehr als 15 Tage durchhalten.

Das Nokia 1209 soll ab dem zweiten Quartal 2008 erhältlich sein und etwa 40,- Euro ohne Vertrag kosten.

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Trios 03. Feb 2008

eh man, du kannst sicher sein, NOKIA setzt sich da mit dem Allerwertesten drauf...

Andreas Heitmann 23. Jan 2008

Ich glaube nicht, dass ich einem Windows-gesch... äh User nahebringen kann, wie...

DrAgOnTuX 23. Jan 2008

Ich empfehle den Leuten die jetzt rumflennen "Wüüäähh.. ich kauf nie mehr Nokia!!! Die...

Jay Äm 23. Jan 2008

Hmm... meinst Du dieses Rumänische Kaff, in dem Nokia Probleme hat, Mitarbeiter zu...

der da ! 23. Jan 2008

Ja, das sehe ich genauso. Kein Benq und kein Nokia. Und das habe ich auch bereits...


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