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Web 2.0: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt

"Erst fragen, dann online stellen". Zusammen mit der Initiative "klicksafe" der Europäischen Union hat die Website iRights.info eine Broschüre entwickelt, die über Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Netz informieren soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit ihrer neuen Infobroschüre wollen die EU-Initiative Klicksafe und das Projekt iRights.info über rechtliche Fragen rund um die Nutzung von Web-2.0-Angeboten aufklären: "Welche Fotos und Filme darf ich bei Internetplattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht?" .

Die notwendigen Rechtskenntnisse für die Teilnahme am Web 2.0 soll die neue Broschüre "Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt" bieten, denn wer die rechtlichen Grundlagen nicht kennt, geht Haftungsrisiken ein: "Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um – insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft" , sagt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). Grundsätzlich gelte: "Erst fragen, dann online stellen" , so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Er will den Lesern der Broschüre kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps an die Hand geben, etwa für den Fall, dass man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird.

Die Broschüre ist kostenlos über klicksafe.de(öffnet im neuen Fenster) zu bestellen und kann dort und unter iRights.info(öffnet im neuen Fenster) auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.


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