Sony Ericsson: Gut verkauft und doch nicht mehr gewonnen

Gewinn im vierten Quartal um 74 Millionen Euro zurückgegangen

Sony Ericsson hat seine Umsatzzahlen für das vierte Quartal 2007 bekannt gegeben. Der Handyhersteller konnte 18 Prozent mehr Mobiltelefone verkaufen als im vierten Quartal 2006, insgesamt sollen es im Laufe des Jahres 2007 über 100 Millionen Stück gewesen sein. Die Umsatzrendite bleibt rentabel, Sony Ericsson führt dies auf seine verbreiterte Angebotspalette zurück.

Artikel veröffentlicht am , yg

Der Quartalsumsatz beläuft sich auf 3,8 Milliarden Euro und liegt damit geringfügig niedriger als im Vorjahresquartal. Sony Ericsson gibt an, dies hänge damit zusammen, dass man verstärkt auch niedrigpreisige Modelle in sein Portfolio aufgenommen habe. Das Einkommen vor Steuern beziffert der Konzern auf 501 Millionen Euro und liegt damit auf dem Niveau des dritten Quartals 2006. Beim Gewinn musste Sony Ericsson Abstriche machen. Der Nettogewinn beträgt 373 Millionen Euro, Ende 2006 konnte Sony Ericsson noch 447 Millionen Euro erwirtschaften.

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In Europa und den USA hat der Handyhersteller Boden gewonnen: Vor allem Modelle wie das K550i-Cyber-Shot-Handy und die Walkman-Handy-Modelle W200i, W300i und W580i ließen sich gut verkaufen. Sie liegen im mittleren Preissegment. Zwar ist der durchschnittliche Verkaufspreis pro Handy im Laufe des Quartals dank der Einführung der Premiumgeräte W910i und K850i gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr bleibt jedoch ein Verlust von 23 Euro pro Gerät. Der Durchschnittspreis sank nämlich von 146 auf 123 Euro pro Stück. Als Grund nennt das japanisch-schwedische Gemeinschaftsunternehmen, dass günstige Handys einen großen Teil der Verkäufe ausmachten.

Sony Ericsson schätzt, dass 2007 weltweit etwa 1,1 Milliarden Geräte verkauft wurden. Der Marktanteil des Herstellers dürfte demnach bei 9 Prozent liegen und damit im Vergleich zu 2006 um 2 Prozent gestiegen sein. Endgültige Zahlen für den gesamten Handymarkt liegen noch nicht vor. Der Handyproduzent hält aufgrund der Schätzung jedoch an seinem Ziel fest, möglichst bald unter die Top Drei der Mobiltelefonhersteller zu rutschen.

Was Beteiligungen an anderen Unternehmen betrifft, so hat Sony Ericsson 50 Prozent des Aktienkapitals an der U.I. Holdings BV an seinen Konkurrenten Motorola abgetreten. Die U.I. Holdings BV ist der holländische Eigner der schwedischen Softwarefirma UIQ Technology.

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-- 17. Jan 2008

Hmm, mein k800i hat ein Jahr lang super funktioniert, sowohl hardware als auch software...

Blubber2 16. Jan 2008

Ich habe ein uraltes T68i, erstes Joystickhandy. Joystick funktioniert immer noch...

der daddy 16. Jan 2008

Kann ich nur bestätigen mein W810i ist schon mehrmals heruntergefallen. Mehr als das der...



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