• IT-Karriere:
  • Services:

Gefährliches Sicherheitsloch in Excel

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen

Microsoft vermeldet ein gefährliches Sicherheitsleck in der Tabellenkalkulation Excel, worüber Angreifer beliebigen Schadcode ausführen können. Bislang gibt es keinen Patch, um den Fehler zu korrigieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Opfer müssen lediglich dazu verleitet werden, eine manipulierte Excel-Datei zu öffnen, so dass Angreifer schadhaften Programmcode einschleusen und ausführen können. Damit erhält ein Angreifer umfassende Kontrolle über das betreffende System. Das Sicherheitsleck steckt in Excel 2000, Excel 2002, dem Excel Viewer 2003 sowie Excel 2003 mit Service Pack 2 und Excel 2004 für Mac. Der Fehler tritt nicht auf, wenn Excel in der Version 2003 mit Service Pack 3, Excel 2007 oder Excel 2008 für Mac verwendet wird.

Nach Microsoft-Angaben wird an einem Patch gearbeitet. Voraussichtlich wird dieser aber erst am regulären Patch-Day im Februar 2008 veröffentlicht. Nutzer müssen also noch vier Wochen warten, bis der Fehler korrigiert wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,58€
  2. (-75%) 4,99€
  3. (-40%) 32,99€
  4. (-35%) 25,99€

@ 16. Jan 2008

Eben. Vielleicht kenne ich vertrauenswürdige DAUs oder habe Geschäftspartner, deren...

monettenom 16. Jan 2008

Da gab es doch mal eine Excel-Version mit integrierten FluSi. http://www.fitug.de/debate...

hihi 16. Jan 2008

Ja reicht, es geht auch --


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

    •  /