TomTom: Link 300 Box für verbessertes Flottenmanagement

Dreiteiliges System besteht aus Box, Webfleet-Anwendung und Navigationsgerät

Der Navigationsgerätehersteller TomTom hat mit der Link 300 Box eine verbesserte Lösung für die Fuhrparksteuerung vorgestellt. Das TomTom Link 300 gibt es als Stand-alone-Lösung oder eingebettet in TomToms Flottenmanagement. Bei der Komplettlösung sollen detaillierte Berichte über Zahl und Dauer der Fahrten sowie die Arbeitszeiten der Fahrer möglich sein.

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Zum einen wird TomTom Link 300 als eigenständige Tracking-Lösung angeboten, zum anderen arbeitet die Box mit der TomTom Webfleet und dem Navigationsgerät Go 720 zusammen. Als Work-Active-Lösung, wie TomTom die Flottenmangement-Lösung nennt, stellt der Hersteller einen Connected Navigation Service zur Verfügung, der sich aus dem TomTom Link 300 Box, dem Online-Portal Webfleet und dem Navigationsgerät GO 720 zusammensetzt.

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Die Link 300 wird als Blackbox in die Fahrzeuge eingebaut und Unternehmen können so ihre Gefährte orten und verfolgen. Die Box übermittelt die Position der Fahrzeuge und die geschätzte Ankunftszeit am Ziel. Über das Webfleet-Portal sollen Fuhrparkbesitzer damit die Möglichkeit haben, den Einsatz ihrer Fahrzeuge besser planen und steuern zu können. Zudem liefert die Webfleet-Anwendung den Fuhrparkbesitzern Berichte zu Arbeitszeiten, Geschwindigkeitsprofilen, die Anzahl der Fahrten und Stopps der einzelnen Fahrer, die die Fuhrparkmanager auswerten können.

Wird die Link 300 Box als separate Lösung eingesetzt, haben die Fuhrpark-Manager nur die Möglichkeit, Position und Bewegung ihrer Fahrzeuge zu verfolgen. Zur Verkürzung von Fahrtzeiten kann die Blackbox über ein integriertes GPRS-Modem aktuelle Verkehrsmeldungen empfangen. Zudem ist sie Bluetooth-fähig.

Die Link 300 Box misst 85,5 x 67 x 24 mm und lässt sich auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe befestigen. Das TomTom Link 300 soll Mitte Januar 2008 zum Preis von 399,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer auf den Markt kommen.

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