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Gentoo-Gründer will Projekt retten

Gentoo Foundation existiert nicht mehr

Daniel Robbins will das einst von ihm gegründete Gentoo-Projekt aus der Krise holen. Die Gentoo Foundation, unter deren Dach die Linux-Distribution entwickelt wird, hat ihren Stiftungsstatus verloren und nun bietet Robbins an, als Projektleiter zurückzukehren. Jedoch möchte Robbins nicht in Vollzeit für die Stiftung arbeiten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Nachdem die Gentoo Foundation offenbar ihren Status als Stiftung verloren hat und damit derzeit praktisch nicht existiert, hat Robbins dem Stiftungsrat einen Vorschlag gemacht: Er möchte als Projektleiter zurückkehren und Gentoo aus der Krise holen.

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Sollte der Stiftungsrat auf das Angebot eingehen, so müsse er die Projektleitung an Robbins übergeben und dieser wolle die Mitglieder des Rates dann selbst bestimmen, schreibt er in seinem Angebot. Dann will er dafür sorgen, dass die Stiftung ihre Aufgabe korrekt erledigt. Er werde allerdings nur Teilzeit für die Stiftung zur Verfügung stehen und nicht wieder zum Hauptentwickler aufsteigen.

Erstmals verließ Robbins das Gentoo-Projekt 2005, um zu Microsoft zu gehen. Zwischenzeitlich arbeitete er wieder bei Gentoo mit, verließ das Projekt jedoch aufgrund persönlicher Angriffe aus den Reihen der Entwickler erneut.

Solle die Stiftung nicht auf sein Angebot eingehen, so müsse sie ihre Probleme eben alleine lösen, schließt Robbins ab, der eine schnelle Antwort erwartet.



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hobbytroll 07. Jul 2008

Pack dich ma an die eigene Nase!!!

Tach 15. Jan 2008

Also hoffe ich mal, dass "mein" Gentoo nicht stirbt. :/

c++fan 14. Jan 2008

Klar, aber man kriegt ein "persönlicheres" System und hat mehr Spaß an der Sache. :D...

Bob Loblaw 14. Jan 2008

Keine Ahnung ob offiziell, aber zumindest auf Planet Gentoo: http://planet.gentoo...


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