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Misswirtschaft beim FBI beeinträchtigt Ermittlungsarbeit

Mangelnde Kontrolle und unpünktlich bezahlte Rechnungen

Misswirtschaft bei der amerikanischen Bundespolizei: Wegen nicht pünktlich bezahlter Rechnungen konnten die Beamten keine Telefongespräche abhören. Außerdem erlaubte mangelnde Kontrolle einer Mitarbeiterin einen Griff in die Kasse. Der Fall war Anlass für eine Überprüfung der Bundespolizei durch das US-Justizministerium.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine Prüfung durch das US-Justizministerium hat mehrere Fälle von Misswirtschaft bei der Bundespolizei FBI aufgedeckt. Glenn Fine, Generalinspekteur des Justizministeriums, hatte untersucht, wie die amerikanische Bundespolizei verdeckte Fälle finanziert, Telekommunikationsrechnungen behandelt und wie die Finanzierung überwacht wird. Dazu befragten die Prüfer Beamte im FBI-Hauptquartier und besuchten fünf FBI-Dienststellen.

Inhalt:
  1. Misswirtschaft beim FBI beeinträchtigt Ermittlungsarbeit
  2. Misswirtschaft beim FBI beeinträchtigt Ermittlungsarbeit

Bei der Prüfung fanden die Ermittler des Justizministeriums heraus, dass die Bundesbeamten offensichtlich säumige Zahler sind: Von 990 untersuchten Zahlungen für Telefonüberwachungen waren mehr als die Hälfte nicht pünktlich bezahlt worden. Das führte in mehreren Fällen dazu, dass die Telefongesellschaften Leitungen abschalteten, die geschaltet worden waren, um Ermittlungsergebnisse an das FBI zu übermitteln. Letztendlich führte dies sogar zum Verlust von Beweismitteln. In einer der untersuchten Abteilung waren Rechnungen im Zusammenhang mit Abhörmaßnahmen in Höhe 66.000,- US-Dollar offen.

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TQx 14. Jan 2008

Golem, was ist los mit euch? nicht einmal mehr korrekt "kopiert" wird bei euch!

moroon 13. Jan 2008

Wer Rechtschreibfehler findet darf dem Redakteur mailen, dafür steht dessen Kürzel am...

Jerry Cotton 12. Jan 2008

Das kommt auch in anderen "Firmen" vor. Allerdings beschäftigt sich diese "Firma" mit...


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