Miro 1.1 soll BitTorrent deutlich schneller machen

Neue Version des freien Internet-Video-Players erschienen

Mit der Version 1.1 soll der freie Internet-Video-Player Miro einen deutlichen Schritt nach vorn machen, vor allem im Hinblick auf die integrierte BitTorrent-Unterstützung.

Artikel veröffentlicht am ,

Miro 1.0
Miro 1.0
Datei-Downloads via BitTorrent soll Miro 1.1 dramatisch schneller abwickeln als bisher. Zudem gibt es dank einer verbesserten libtorrent-Bibliothek zahlreiche neue Einstellmöglichkeiten.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter*in (m/w/d) Testautomatisierung Ultrasonic Parking Functions
    IAV GmbH, Gifhorn
  2. Software Developer (w/m/d)
    Intrum Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH, Hamburg
Detailsuche

Darüber hinaus wartet Miro 1.1 mit einer neuen Kombi-Suche auf, mit der Nutzer in allen fünf unterstützten Video-Suchmaschinen auf einmal suchen können. Auch weiterhin kann aber auch gezielt in einzelnen Suchmaschinen recherchiert werden.

Miro 1.0
Miro 1.0
Hinter Miro steht die unter anderem von der Mozilla Foundation unterstützte "Participatory Culture Foundation", eine gemeinnützige Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Welt der Online-Videos vielseitiger und offener zu gestalten. Die einst unter dem Namen "Democracy Player" entwickelte Software ist eine Mischung aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer, die Videos in verschiedenen Formaten in hoher Qualität und im Vollbild abspielt. Da Miro möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben will, eigene Internet-Fernsehsender aufzumachen, unterstützt die Software die Übertragung der Dateien via BitTorrent, was Bandbreite spart.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Extenze 03. Aug 2009

In searching for sites related to web hosting and specifically comparison hosting linux...

naggn 13. Jan 2008

bbk 12. Jan 2008

Na Sowas Manche wollen nich zahlen ^^ mann



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
LG HU915QE
Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung

LG hat einen Kurzdistanzprojektor mit Lasertechnik vorgestellt. Der HU915QE erzeugt ein riesiges Bild und steht dabei fast an der Wand.

LG HU915QE: Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung
Artikel
  1. Streaming: Netflix zahlt Steuerschulden von knapp 56 Millionen Euro
    Streaming
    Netflix zahlt Steuerschulden von knapp 56 Millionen Euro

    Netflix hat sich mit der zuständigen Staatsanwaltschaft geeinigt, in Italien auch für die Zeit von 2015 bis 2019 Steuern zu zahlen.

  2. Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets: Was Fahrgäste wissen müssen
    Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets
    Was Fahrgäste wissen müssen

    Das 9-Euro-Ticket für den ÖPNV ist beschlossene Sache, Verkehrsverbünde und -unternehmen sehen sich auf den Verkaufsstart in diesen Tagen gut vorbereitet. Doch es gibt viele offene Fragen.

  3. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer Predator X38S (UWQHD, 175 Hz OC) 1.499€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700X 268€ und PowerColor RX 6750 XT Red Devil 609€ und RX 6900 XT Red Devil Ultimate 949€) • Alternate (u. a. Cooler Master Caliber R1 159,89€) • SanDisk Portable SSD 1 TB 81€ • Motorola Moto G60s 149€ [Werbung]
    •  /