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Unterwasser-Kamera in der Taucherbrille

3,1- und 5-Megapixel-Versionen erhältlich. Liquid Image hat auf der CES eine Taucherbrille vorgestellt, die mit einer Digitalkamera ausgestattet ist. Das Objektiv sitzt über der Nase, der Auslöser über dem rechten Auge und die Akkus sowie der USB-Anschluss und der MicroSD-Speicherkartenslot wurden ebenfalls integriert.
/ Jens Ihlenfeld
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Liquid Image hat zwei Ausführungen im Programm. Das einfachere Modell mit 3,1 Megapixeln Auflösung kann nur bis 5 Meter Tauchtiefe benutzt werden und enthält 16 MByte Flash-Speicher sowie den erwähnten Kartenslot. Die aufwendige Version der Taucherbrille kann bis zu 30 Meter Wassertiefe vertragen und erreicht eine Auflösung von 5 Megapixeln. Auch hier sind 16 MByte Speicher sowie ein Kartenslot integriert. Ein Sucher fehlt den Geräten natürlich – anstelle dessen wurde eine Zielmarkierung in die Linsen geschliffen, mit deren Hilfe der Taucher das Motiv anvisieren kann.

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Der Auslöser wird mit der Hand betätigt. Die Kameras nehmen auch kurze Filme in VGA-Größe mit einer Frame-Rate von maximal 25 Bildern pro Sekunde auf und kommen mit zwei AAA-Zellen aus. Die Akkulaufzeit gab der Hersteller nicht an. Ein Blitz fehlt in der Ausstattung leider, so dass bei größeren Tauchtiefen Zusatzlampen benötigt werden.

Im Lieferumfang der gelben Masken befindet sich die Windows-Software ArcSoft Photo Impression und ArcSoft Video Impression zur Bild- und Videobearbeitung. Einen Preis gab der Hersteller noch nicht an. Der Verkauf in den USA soll im Frühjahr 2008 starten.


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