• IT-Karriere:
  • Services:

Unterwasser-Kamera in der Taucherbrille

3,1- und 5-Megapixel-Versionen erhältlich

Liquid Image hat auf der CES eine Taucherbrille vorgestellt, die mit einer Digitalkamera ausgestattet ist. Das Objektiv sitzt über der Nase, der Auslöser über dem rechten Auge und die Akkus sowie der USB-Anschluss und der MicroSD-Speicherkartenslot wurden ebenfalls integriert.

Artikel veröffentlicht am ,

Liquid Image hat zwei Ausführungen im Programm. Das einfachere Modell mit 3,1 Megapixeln Auflösung kann nur bis 5 Meter Tauchtiefe benutzt werden und enthält 16 MByte Flash-Speicher sowie den erwähnten Kartenslot. Die aufwendige Version der Taucherbrille kann bis zu 30 Meter Wassertiefe vertragen und erreicht eine Auflösung von 5 Megapixeln. Auch hier sind 16 MByte Speicher sowie ein Kartenslot integriert. Ein Sucher fehlt den Geräten natürlich - anstelle dessen wurde eine Zielmarkierung in die Linsen geschliffen, mit deren Hilfe der Taucher das Motiv anvisieren kann.

Unterwasser-Kamera von Liquid Image
Unterwasser-Kamera von Liquid Image
Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH, Berlin, Unterensingen

Der Auslöser wird mit der Hand betätigt. Die Kameras nehmen auch kurze Filme in VGA-Größe mit einer Frame-Rate von maximal 25 Bildern pro Sekunde auf und kommen mit zwei AAA-Zellen aus. Die Akkulaufzeit gab der Hersteller nicht an. Ein Blitz fehlt in der Ausstattung leider, so dass bei größeren Tauchtiefen Zusatzlampen benötigt werden.

Im Lieferumfang der gelben Masken befindet sich die Windows-Software ArcSoft Photo Impression und ArcSoft Video Impression zur Bild- und Videobearbeitung. Einen Preis gab der Hersteller noch nicht an. Der Verkauf in den USA soll im Frühjahr 2008 starten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

ako 15. Jan 2008

z.B so: (;)

deepdiver 13. Jan 2008

Klasse! Ich seh' dich schon unten bei der Baron Gautsch, wie Du versuchst den...

Jay Äm 11. Jan 2008

Ack. Damit ist das Teil bestenfalls für schnorcheln im 1.5 m tiefen Wasser geeignet...

asdfasdfaaa 11. Jan 2008

16mb? lol? bei Müller bekomm ich nen 4gb usb stick für 20 euro...

Dancin' sheep 11. Jan 2008

Hat den keiner Lust mit mir zu Tanzen?


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Schräges von der CES 2020 Die Connected-Kartoffel
  3. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch

Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

    •  /