Windows auf dem 100-Dollar-Laptop
Dass die beiden überhaupt miteinander sprechen, schien noch vor zwei Jahren undenkbar. Allerdings, so Negroponte, habe sich Microsofts Einstellung gegenüber der Open-Source-Community geändert. Sie sei "ein bisschen weniger religiös" als noch vor ein paar Jahren. Negroponte sieht den Vorteil der Einigung: "Je mehr Leute da draußen Software und Hardware haben, desto besser."
Dazu werden bald auch Schüler in den USA gehören: OLPC will nach den Worten von Negroponte zukünftig auch ihnen den XO zur Verfügung stellen. Die zuständige Organisation, OLPC America, werde nach Angaben von OLPC-Gründer Negroponte noch 2008 ihre Arbeit aufnehmen. Verteilt werden die Rechner über die Schulbehörden der Bundesstaaten.
Als Grund nannte Negroponte unter anderem, OLPC wolle über den XO Kinder in den USA mit Kindern in Entwicklungsländern in Kontakt bringen, um so den Horizont der amerikanischen Kinder zu erweitern. Außerdem schaffe eine größere Zahl von XO-Notebooks eine kritische Masse: Eine größere Zahl von Computern stachele die Entwicklergemeinde an, mehr Software dafür zu schreiben.
Die Computer waren zunächst nur für Kinder in der Dritten Welt vorgesehen, da dort nach Ansicht von OLPC der Bedarf größer ist. Allerdings sei von Anfang an geplant gewesen, den XO irgendwann auch in den USA einzuführen, sagte Negroponte. Die ersten amerikanischen Schüler arbeiten bereits mit dem OLPC-Rechner: Kürzlich waren die ersten der grünen Notebooks an eine Schule im Bundesstaat Alabama ausgeliefert worden.
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