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Kommerzieller Support für KOffice

Unternehmen bietet Dienste rund um freie Bürosoftware

Das neu gegründete Unternehmen KOfficeSource will Dienstleistungen für die Linux-Office-Suite KOffice anbieten. Dazu zählt die Beratung beim Umstieg auf das OpenDocument-Format, aber auch individuelle Entwicklungen sollen zu den Leistungen gehören.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die in Magdeburg sitzende KOfficeSource GmbH will Firmen bei der Migration von proprietären Dateiformaten auf OpenDocument beraten sowie helfen und Firmen auch ganz allgemein beratend in Sachen OpenDocument zur Seite stehen. Schulungen für OpenDocument und KOffice hat das Unternehmen ebenfalls im Programm.

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Zusätzlich wollen die Gründer KOffice auf Wunsch für Firmen anpassen, indem sie individuelle Werkzeuge oder angepasste Oberflächen schreiben. Auch ganz neue Komponenten, die sich in KOffice integrieren, sollen schnell zu realisieren sein. Dadurch soll es KOffice langfristig mit OpenOffice.org aufnehmen können und attraktiv für den Unternehmenseinsatz werden.

Die KOfficeSource GmbH bietet ihre Dienste vorerst in Deutschland, den Niederlanden und Schweden an. Hinter der Firma stehen drei aus der KDE-Community bekannte Personen: Tobias Hinze in der Rolle des Geschäftsführers, Boudewijn Rempt als CTO und Inge Wallin als Zuständiger für Vertrieb und Marketing.

KOffice ist eine freie Office-Suite, die auf das OpenDocument-Format setzt und derzeit für die von KDE unterstützten Plattformen verfügbar ist. In der ersten Jahreshälfte 2008 wird KOffice 2.0 erwartet, das dann auch unter Windows und MacOS X laufen soll.

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bender79 10. Jan 2008

Das ist es doch gerade ! Man ist durch die Verbreitung gezwungen deren Software zu...

DrAgOnTuX 10. Jan 2008

die ausem nahen osten?

cosmophobia 10. Jan 2008

ach.. zumindest wasd kenn die schon.. nur wozu der rest der tastatur ist wissen die...


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