KDE 4.0 ist bereit, den Desktop zu revolutionieren

KDE 4.0
KDE 4.0
Normalerweise wird dafür die Hardware-Beschleunigung verwendet, ist diese nicht verfügbar, kommt XRender zum Einsatz, gibt es das auch nicht, wird automatisch nur X11 verwendet. Zur Auswahl steht dabei eine ganze Reihe Effekten, unter anderem, um alle virtuellen Desktops verkleinert auf dem Bildschirm darzustellen und so zu wechseln, diverse Fenstereffekte und Vorschaubilder beim Programmwechsel mit ALT+TAB - wie bei Compiz laufen Videos in diesen Minibildern weiter.

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Für den Anwender weiterhin direkt sichtbar ist der neue Dateimanager Dolphin. Er ist als reiner Dateimanager konzipiert und bietet so verschiedene Ansichten und Navigationsmöglichkeiten, um die Übersicht über Ordner und Dateien zu behalten. Natürlich gibt es auch in Dolphin die Möglichkeit, einen Pfad direkt anzugeben, eine so genannte Brotkrumen-Navigation stellt zudem den Weg des Benutzers dar, so dass dieser einfacher zurückfindet. Die Darstellung in Spalten, wie sie auch unter MacOS X zu finden ist, beherrscht Dolphin ebenfalls.

Dolphin ist Dateimanager. Doch auch der Konqueror kann noch immer genutzt werden, um durch das Dateisystem zu navigieren. In erster Linie wurde aber Wert darauf gelegt, die Browser-Funktion weiter herauszuarbeiten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Menüs übersichtlicher geworden sind und auch an der Rendering-Enginge KHTML feilten die KDE-Entwickler, was zu mehr Geschwindigkeit führen soll. Langfristig soll KHTML wieder mit dem Fork WebKit, den Apple verwendet, zusammengeführt und dann in KDE verwendet werden. Wann dies aber tatsächlich passieren wird, ist derzeit noch unklar - auf jeden Fall sollen Funktionen aus KHTML, die WebKit noch fehlen, erst in Apples Fork wandern.

KDE 4.0
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Ausgetauscht wurde der PDF-Betrachter KPDF, an dessen Stelle nun Okular zu KDE gehört. Okular kann aber mit weitaus mehr Dateiformaten umgehen als nur mit PDF. DJVU-, DVI-, Tiff- und XPS-Dateien zeigt das Programm ebenso an wie die Windows-Hilfen im CHM-Format. Wer Anmerkungen und Hervorhebungen in den Dokumenten mit Okular vornimmt, kann diese zudem speichern. Darüber hinaus wird die Editorkomponente aus Kate nun über ein Plug-In in andere Applikationen integriert und kommt so beispielsweise in Konqueror und dem Instant-Messenger Kopete zum Einsatz. Unter KDE 3.x wurde der Editor bisher hauptsächlich für andere Editoren wie KWrite verwendet.

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Robbi 01. Apr 2008

Bin ich froh, kein normaler Leut zu sein. Zum Beispiel die Sache mit den Viren hat mich...

tickitacki 06. Mär 2008

Zeta ist tot.

Ihr Name: 15. Jan 2008

Du meinst Zeta?

:-) 15. Jan 2008

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