Abo
  • Services:

Xserve: Apple-Server mit Harpertown

Server auf Basis von Intels Quad-Core-Prozessor Xeon 5400

Neben dem neuen Mac Pro hat Apple auch einen Server der Xserve-Serie vorgestellt. Der für die Rack-Montage gedachte Server kommt mit Intels Quad-Core-Prozessor Xeon 5400 alias Harpertown daher. Die in 45-Nanometer-Technik gefertigte CPU basiert auf Intels Penryn-Architektur.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Server kann mit bis zu zwei Quad-Core-Xeons der Serie 5400 mit 3 GHz bestellt werden. Auch hier gibt es wie beim Mac Pro einen 1.600-MHz-Frontside-Bus und bis zu 32 GByte Hauptspeicher in Form von FB-DIMMs mit 800 MHz. Im Vergleich zum vorherigen Xserve sollen die neuen CPUs stromsparender zu Werke gehen.

Stellenmarkt
  1. parcIT GmbH, Köln
  2. über duerenhoff GmbH, München

Mit dem neuen Chipsatz auf dem Mainboard geht auch eine verbesserte On-Board-Grafik einher. Die neuen Xserve-Geräte können damit nun auch ein 23-Zoll-Cinema-HD-Display ansteuern, wirbt Apple. Neu ist auch, dass nun eine der USB-Schnittstellen auf der Vorderseite sitzt. Der "Server Monitor" von Apple erlaubt es dem Admin zudem, aus der Ferne den Xserve ein- und auszuschalten und die Server-Software zu verwalten.

Mit Hilfe der zwei PCI-Express-2.0-Steckplätze und optionaler Erweiterungskarten lassen sich beispielsweise auch Multi-Kanal-4-Gb-Fibre-Channel- und 10-Gb-Ethernet nutzen. Jeder der drei Festplatteneinschübe des Xserve kann mit 73 oder 300 GByte fassenden SAS-Laufwerken oder SATA-Festplatten mit 80 GByte bis 1 TByte Kapazität ausgestattet werden. Apple bietet optional eine interne RAID-Erweiterungskarte. Diese unterstützt die RAID-Level 0, 1 und 5, verfügt über 256 MByte Cache und eine Backup-Batterie für bis zu 72 Stunden Datensicherung im Cache-Speicher.

Der neue Xserve kostet in der Grundausstattung rund 2.900,- Euro. Dafür bekommt der Käufer einen mit 2,8 GHz getakteten Xeon-5400-Prozessor mit 12 MByte L2-Cache, 2 GByte RAM (erweiterbar auf bis zu 32 GByte) sowie ein 80 GByte fassendes SATA-Laufwerk, integriertes Dual-Gigabit-Ethernet und zwei FireWire-800 sowie drei USB-2.0-Anschlüsse (einer davon an der Vorderseite). Zudem gehört eine Leopard-Server-Lizenz für beliebig viele Clients zum Lieferumfang.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. und Vive Pro vorbestellbar
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

dersichdenwolft... 09. Jan 2008

Komisch, ich stelle den gegenteiligen Trend fest. Wir bekommen Anfragen von Kunden bzgl...

Blablablablubblub 09. Jan 2008

Pass aber auf, daß der Dir nicht eine Grafikkarte für jedes berechnete Pixel...


Folgen Sie uns
       


Kaihua Kailh Speed-Switches - Test

Die goldenen KS-Switches von Kaihua haben einen kürzeren Hinweg als Cherry MX Blue und sind in der alltäglichen Nutzung angenehmer. Das liegt auch an der besseren Verarbeitung.

Kaihua Kailh Speed-Switches - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /