Abo
  • Services:

Noch ein Musikanbieter verabschiedet sich von DRM

Auch Napster will Musik ohne Kopierschutz verkaufen

Nach den großen Plattenfirmen entsagen nun auch die Musikverkäufer dem Kopierschutz: Napster will noch im ersten Halbjahr 2008 alle Beschränkungen aufheben und sein gesamtes Programm im freien MP3-Format anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Immer mehr Anbieter von Musik befreien ihre Stücke von Restriktionen wie dem Kopierschutz. Nachdem zuletzt auch Sony BMG als Letzter der großen vier der Plattenfirmen den Abschied zum Digital Rights Management (DRM) angekündigt hat, zieht nun der Musikverkäufer Napster nach.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Schwäbisch Hall
  2. Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart

In einer Pressemitteilung kündigt der Dienst an, bis Ende des zweiten Quartals 2008 sein Sortiment auf das verbreitete, nicht kopiergeschützte MP3-Format umzustellen. Das gilt für einzeln verkaufte Lieder und ganze Alben. Diese werden künftig "ausschließlich im MP3-Format erhältlich sein, das praktisch mit allen MP3-Playern und Musikmobiltelefonen auf der ganzen Welt, inklusive den populären iPod und iPhone, kompatibel ist", erklärt Napster.

Bislang bietet Napster nur Musikstücke im von Microsoft entwickelten Format "Windows Media Audio" (WMA) an, gekoppelt an Microsofts DRM-System. Das WMA-Format können aber viele mobile Geräte nicht abspielen, darunter auch iPod und iPhone. Mit dem Wechsel auf das verbreitetere MP3-Format erschließt sich Napster damit eine neue große Käuferschaft.

Seit Oktober 2003 verkauft die ehemalige P2P-Plattform Napster erfolgreich als legaler Anbieter Songs, allerdings mit Restriktionen: So ist etwa das Musikabo teurer, wenn Nutzer Stücke nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf einem mobilen Abspielgerät anhören wollen. Wird das Abonnement gekündigt, werden alle erworbenen Titel gesperrt. Das Musikabo ist von der Umstellung ausgeschlossen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

ich_Canon 11. Jan 2008

für gehandycapte ist vieles nutzlos. regards

ich_Canon 11. Jan 2008

kannst Du uns das auch in einem ordentlichen Deutsch präsentieren, ohne das man es drei...

Johnny Cache 08. Jan 2008

Zumindest nicht nachdem du dein Fahrzeug als gestohlen gemeldet hast. Allerdings möchte...

Done 08. Jan 2008

Das glaube ich erst wenn ich es sehe! Du glaubst doch nicht wirklich das alle aufhören...

muschikopf 08. Jan 2008

Na, Hauptsache was ins Internet geschrieben. Gut gemacht, hast dich verewigt. Ach...


Folgen Sie uns
       


Anthem angespielt

In unserer Vorschau zu Anthem beleuchten wir vor allem, was es abseits vom Ballern in Biowares Shooter zu tun gibt.

Anthem angespielt Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
Elektromobilität
Der Umweltbonus ist gescheitert

Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Nikola Motors kündigt E-Lkw ohne Brennstoffzelle an
  2. SPNV Ceské dráhy will akkubetriebene Elektrotriebzüge testen
  3. Volkswagen Electrify America nutzt Tesla-Powerpacks zur Deckung von Spitzen

    •  /