Abo
  • Services:

Google schafft Supplemental Index ab

RSS- und Atom-Feeds tauchen künftig nicht mit in den Suchergebnissen auf

Im Jahr 2003 führte Google den so genannten "Supplemental Index" ein, um mehr Webseiten zu erfassen. Dieser "Supplemental Index" wurde aber nur bei sehr speziellen Suchanfragen berücksichtigt. Nun schafft Google diesen Zweite-Klasse-Index wieder ab und durchsucht fortan immer den gesamten Index.

Artikel veröffentlicht am ,

Zeitgleich mit der Abschaffung des Supplemental Index, die Google schon vor Weihnachten ankündigte, entfernt Google auch RSS- und Atom-Feeds aus seinem Index, der dadurch kleiner wird. Lediglich Podcasts, also Feeds mit Medien-Anhängen, bleiben im Index, da sie oft eigenständige Dokumente darstellen, so Google. Auf Wunsch können Webmaster aber auch diese Feeds aus dem Index entfernen lassen. Google verweist dazu auf eine Anleitung von Yahoo.

Stellenmarkt
  1. McFIT GMBH, Berlin
  2. Grand City Property, Berlin

Bei Suchanfragen durchsucht Google künftig immer den gesamten Index, was die Suchergebnisse weiter verbessern soll. Dies gelte vor allem für Anfragen in anderen Sprachen als Englisch. Früher sei dies technisch nicht möglich gewesen. Wie dies heute bewerkstelligt wird, verrät Google allerdings nicht.

Derweil berichtet das Blog Google Operating System über eine weitere Optimierung der Google Suche. Nachdem Google im letzten Jahr die Aktualität seines Index deutlich gesteigert hat - manche Seiten tauchen nach nur einer Minute im Google-Index auf und erscheinen in Suchergebnissen -, stellt sich für Google ein Problem: Eine Bewertung solch junger Webseiten anhand eingehender Links ist schwierig, da in solch kurzer Zeit kaum Links gesetzt worden sein können. Bei Suchanfragen mit aktuellem Bezug gebe Google daher neue Webseiten ein höheres Gewicht. Als Basis diene die Zahl der Suchanfragen: Steigt diese für ein Suchwort sprunghaft an, liegt es nahe, dass es einen aktuellen Anlass dafür gibt.

Eine offizielle Bestätigung für diese Veränderung gibt es allerdings nicht, Google Operating System verweist auf ein Beispiel, um die eigene Theorie zu belegen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (verbleibt danach dauerhaft im Account)
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. (-50%) 29,99€

sethos 06. Jan 2008

Weil die großen Suchmaschinenbetreiber nicht nur reine Konkurenten sind, sondern auch...

Mindfuck 04. Jan 2008

Als nächstes gibt es dann eine Schnittstelle damit die Bots auch nur die wirklichneuen...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
    Flexibles Smartphone
    Samsung verspielt die Smartphone-Führung

    Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
    Eine Analyse von Tobias Költzsch

    1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
    2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
    3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
    Serverless Computing
    Mehr Zeit für den Code

    Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
    Von Valentin Höbel

    1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
    2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
    3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

      •  /