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British Telecom: Bund soll bei der Telekom aussteigen

Regulierungsbehörde soll freier agieren können

Die British Telecom (BT) verlangt, dass der Bund seine Beteiligung an der Deutschen Telekom aufgibt. Der Hintergrund der Forderung: Dann könnte die Regulierungsbehörde künftig freier agieren.

Artikel veröffentlicht am ,

In einem Interview mit dem Handelsblatt forderte BT-Deutschland-Chef Jan Geldmacher, dass man sich auch hierzulande am britischen Modell orientieren solle. Dort sei es durch den Ausstieg des Staates möglich geworden, einen funktionierenden Wettbewerb zu etablieren. Dort könne auch die Regulierungsbehörde sehr frei agieren, so Geldmacher.

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Durch die Beteiligung des Bundes sei nach seiner Meinung die Regulierungsbehörde in einer Zwickmühle. "Sie muss abwägen zwischen den Interessen der Marktteilnehmer und des Staates, der Teilhaber an der Telekom ist. Wir werden daher ein scharfes Auge auf die weitere Regulierungspolitik werfen", kündigte Geldmacher gegenüber dem Handelsblatt an.

Den freien Wettbewerb hält der BT-Manager für einen besseren Arbeitsplatzgaranten als eine arbeitsplatzsichernde Regulierungspolitik, wie sie die Deutschen Telekom nun für sich fordert.



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nemo 03. Jan 2008

Jan Geldmacher, der kommt doch vom Konzern Deutsche Telekom (T-Systems), oder?

Youssarian 03. Jan 2008

Ich habe her den Eindruck, dass Du sauer bist, weil Du nicht verstanden hast, was er...

Youssarian 03. Jan 2008

Wenn wir annehmen, dass Du damit Recht hast, wäre es sinnvoll, dass der Bund weiterhin...

Wers glaubt 03. Jan 2008

Die Geißerchen riefen: "Zeig uns erst deine Pfote, damit wir wissen, dass du unser liebes...


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