Macbook im Tablet-PC-Gewand kommt in den Handel
Die "Digitizer"-Technologie von Wacom soll gegenüber der Display-Auflösung eine rund 20-mal höhere Auflösung bieten und die Position des Stifts 133-mal pro Sekunde abfragen, um Nutzereingaben zu erkennen. 512 Druckstufen werden erkannt. Der Stift arbeitet batterielos.
Im Display-Rahmen ist die iSight-Kamera eingebaut. Dazu kommt je nach Modell ein 24x-DVD-Combo-Laufwerk oder ein 8x-DVD-Brenner. Ein GPS mit dem Chipset SiRFstar III ist in jedem Modell verbaut.
Die Schnittstellenausstattung umfasst Gigabit-LAN, WLAN (802.11b/g/n) sowie Bluetooth 2.0+EDR, einen DVI-Ausgang, FireWire400, 2x USB 2.0 und Tonanschlüsse. Die Rechner werden mit MacOS X Leopard ausgeliefert, das die Handschrifterkennung Inkwell schon beinhaltet, die Axiotron nutzt.
Das Gehäuse des Modbooks besteht aus einer Magnesium-Legierung, die durch eine metallene Mehrfachbeschichtung besonders kratzresistent gemacht wurde, meint der Hersteller. Die Gehäuse-Oberfläche ist wahlweise satiniert oder glänzend erhältlich.
Das Axiotron Modbook hat allerdings einen stolzen Preis. Es ist in den USA ab 2.280,- US-Dollar erhältlich. Die Variante mit 2,2 GHz kostet 2.480,- US-Dollar.
- Anzeige Hier geht es zum neuen Apple Macbook Pro mit M3 bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


