Abo
  • Services:

Gerüchte um Newton-Nachfolger flammen wieder auf

Apple arbeitet an Geräten auf Basis von Intels "Silverthorne"

Intel will 2008 eine neue Prozessor-Serie für Ultra-Mobile-PCS (UMPCS) auf den Markt bringen, die bei Intel mittlerweile als "Mobile Internet Device" (MID) bezeichnet werden. Anfang 2008 soll der 45-Nanometer-Prozessor "Silverthorne" den Auftakt für die "Menlow" genannte Plattform machen. AppleInsider berichtet, auch Apple werde diese Chips in mehreren Geräten integrieren und führt gleich einen Newton-Nachfolger als Kandidaten an.

Artikel veröffentlicht am ,

Gerüchte um einen Nachfolger des schon legendären Apple-PDAs Newton machen fast vor jeder Keynote von Apple-Chef Steve Jobs die Runde. Diesmal muss Intels Menlow-Plattform als Aufhänger herhalten. Wie AppleInsider unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, wird Apple 2008 mehrere Geräte auf Basis des Silverthorne auf den Markt bringen. Welche Geräte das sein werden, verrieten die Quellen nicht.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Die Nachricht sollte wenig überraschen, schließlich arbeiten Apple und Intel seit nunmehr gut zwei Jahren eng zusammen. Dass Apple also auch die neuen Intel-Chips für mobile Endgeräte einsetzen wird, liegt da schon fast auf der Hand. Apple Insider spekuliert nun, Silverthorn könnte als Basis für ein UMTS-iPhone und einen Newton-Nachfolger zum Einsatz kommen.

Bei dem in 45-Nanometer-Technik gefertigten Chip Silverthorne handelt es sich um ein neu entwickeltes x86-Design, das ganz auf Stromsparen ausgelegt ist. Der Chp kommt als System-on-a-Chip daher und integriert Speicher-Controller, Video-Encoder und -Decoder sowie Grafikchip. Erste Prozessoren sollen Anfang 2008 auf den Markt kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

sucher 30. Dez 2007

Ja Aber Bitte bitte... Ich bin seit 10 Jahren Apple User. Aber ÜBERZEUGTER WINDOWS MOBILE...

Harald Lukas 27. Dez 2007

Was ist besser - ein Porsche oder ein LKW? Es kommt darauf an, was man machen will und...

@ 26. Dez 2007

der iPod Touch ist wirklich schon nahe dran: http://www.apple.com/de/ipodtouch/

Charles 26. Dez 2007

Um dein Posting zusammen zu fassen: du schwafelst zusammenhangslose scheiße und merkst...

Calibrator 24. Dez 2007

Die ist bei einem "Apple-Gay" doch sowieso für'n Arsch... Happy Fuckin' Christmas...


Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

    •  /