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OpenSuse veröffentlicht Build Service

Erstmals Version zum Download verfügbar. Die hinter dem OpenSuse Build Service stehende Software ist nun erstmals offiziell zum Download verfügbar. Damit lässt er sich auf einem eigenen Server einrichten und für ein eigenes Projekt verwenden. Der Build Service ist eine vollständige Infrastruktur, um Linux-Distributionen für eine Hardware-Architektur zu erstellen.
/ Julius Stiebert
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Die nun zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit gestellte Version 0.5 ist die erste offizielle Veröffentlichung und bietet alle Funktionen, die OpenSuse-Entwickler über build.opensuse.org(öffnet im neuen Fenster) nutzen können. Dort werden die Quellen von Paketen gespeichert, aus denen dann Pakete erstellt werden.

Der Build Service erstellt selbstständig Repositorys und kann diese mit GPG signieren. Projekte sollen sich nun auch komfortabel entfernen lassen und zusätzlich gibt es eine Anbindung an die Fehlerverwaltung Bugzilla.

Im nächsten Jahr wollen sich die Entwickler der Build Service darauf konzentrieren, die Funktionen zur Zusammenarbeit mit anderen Projekten auszubauen. Projekte könnten so etwa direkt Änderungen an den Build Service weitergeben, der dann entsprechende Pakete baut.


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