Abo
  • IT-Karriere:

Nvidia kauft Mental-Ray-Entwickler

Mental Images veröffentlicht Shader-Tool Mental Mill 1.0 Beta

Nachdem es bereits die Spatzen von den Dächern gepfiffen haben, hat sich Nvidia durchringen können, die Übernahme des Berliner Software-Entwicklers Mental Images auch offiziell anzukündigen. Mental Images hat den Profi-Renderer "Mental Ray" entwickelt - und vor kurzem ein eigenständiges Tool für Grafiker veröffentlicht, mit dem diese ohne Programmierkenntnisse eigene Shader erstellen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Details zur Übernahme von Mental Images blieb Nvidia bisher schuldig. Immerhin heißt es aber in einer Stellungnahme, das dadurch die "leistungsstärksten Rendering-Köpfe der Industrie" zusammen kommen und die aus der Zusammenarbeit resultierenden Tools und Techniken die Visualisierung auf eine neue Stufe bringen.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  2. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb

Daraus würden neue Produktkategorien sowohl bei Hard- und Software entstehen. Geplant sei auch eine Optimierung auf Hardware der nächsten Generation, wie offen dabei die Mental-Images-Software für Hardware vom ärgsten Nvidia-Konkurrenten AMD/ATI bleiben wird, bleibt abzuwarten.

Mental Images hat bereits eine eigene Meta-Shader-Sprach namens MetaSL entwickelt, die Entwicklern die Arbeit abnehmen soll, ihre Shader-Effekte selbst für die unterschiedlichen Formate (Cg FX, HLSL, GLSL und andere) anpassen zu müssen. MetaSL wird auch von der am 17. Dezember 2007 veröffentlichten "Mental Mill 1.0 Beta" unterstützt. Die Software soll es auch Grafikern ohne vorherige Programmiererfahrung ermöglichen, komplexe Shader zu entwickeln, unabhängig von bestimmter Hardware.

Bei Mental Mill 1.0 Beta handelt es sich um eine erweiterte, eigenständige Version der "mental mill Artist Edition", die Nvidias FX Composer 2 beiliegt. Mehr über Mental Mill findet sich auf der Mental-Images-Website. Die Mental Mill 1.0 Beta kann gegen Registrierung kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-87%) 4,99€
  2. 4,60€
  3. 0,49€

Ob 24. Dez 2007

Ob GI in DirextX 10.1 integriert ist? Währe in jedem Fall eine feine Sache.

Maupa 22. Dez 2007

Hexa-SLI-Mainboards für On-the-fly-Raytraycing gespeißt von 5kW-Netzteilen.

gugu 22. Dez 2007

Der Ausverkauf deutscher Firmen an die Amis? ;-)


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Hands on

Das P30 Pro ist Huaweis jüngstes Top-Smartphone, das erstmals mit einem Teleobjektiv mit Fünffachvergrößerung kommt. Im ersten Kurztest macht die Kamera mit neu entwickeltem Bildsensor einen guten Eindruck.

Huawei P30 Pro - Hands on Video aufrufen
Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Smartphone Oneplus 7 Pro hat kein echtes Dreifach-Tele
  2. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  3. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

    •  /